Freitag, 2. Januar 2009

Bad Big Brother, little Sister: Ich weiß nun sogar schon was Du mal denkst - '1984'!

Gedankenlese-Sensoren an Flughäfen – und überall! Orwells '1984' ... runs more and more ...

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was wirklich paranoid ist? Bestimmt wird jeder eine andere Antwort auf diese Frage finden – und vielleicht werden Sie auch gleich noch einmal skeptisch auf die Überschrift hier blicken.
Doch Sie lesen ganz richtig: Das US-Ministerium für Heimatsicherheit entwickelt nämlich tatsächlich eine mobile Technologie, die an Flughäfen und andernorts eingesetzt werden soll, um im Voraus festzustellen, ob eine Person feindliche Absichten hegen könnte!
Wer in Verdacht gerät, soll verhört werden. Das, liebe Leser, ist meines Erachtens echte Paranoia!
Man hält es eigentlich kaum für möglich und muß schon zweimal lesen, um das Ganze überhaupt zu glauben - oder als Realität in den Kopf zu lassen.
Und eigentlich hatte man Zeit, sich daran zu gewöhnen. Denn bereits letztes Jahr enthüllte das Wissenschaftsmagazin 'New Scientist', daß das US-Department of Homeland Security (DHS) ein System entwickle, mit dem beispielsweise einreisende Fluggäste schon bei der ersten Paßkontrolle auch gleich auf feindliche Absichten überprüft werden können.
Die Geschichte war weder ein verunglückter Aprilscherz - immer noch nicht, es ist erst Anfang 2009 - noch eine Zeitungsente. Und auch keine vage Idee des DHS.
Vielmehr hat das amerikanische Ministerium für Heimatsicherheit nunmehr bestätigt, daß diese Technik sogar schon funktioniert. Neueste Tests nämlich würden dies belegen.
'Minority Report', ein US-science-ficton-Streifen von 2002, läßt wahrlich grüßen! Die Handlung spielt im Jahr 2054. Drei Beamte einer Sonderabteilung der Washingtoner Polizei versetzen sich mit medikamentöser Unterstützung in einen trance-artigen Zustand, in dem sie Morde voraussehen und somit verhindern können.
Entwickelte Regisseur Spielberg damals vielleicht selbst seherische Fähigkeiten? Vielleicht, vielleicht hatte er auch nur das Insider-Vorauswissen. Zumindest aber engagierte er für den Film seinerzeit gleich mehrere Zukunftsforscher, die auch technologische Prognosen für das Jahr 2054 abgeben sollten.
Einiges davon scheint schon heute Realität zu werden – vor allem auch mit Project Hostile Intent, dem 'Projekt Feindliche Absicht', das mittlerweile abgemildert und leicht kryptisch mit 'Überprüfungstechnologien für künftige Merkmale' umschrieben wird (Future Attribute Screening Technologies, FAST).

Schon ein seltsames Szenario: In einem Reitzentrum bei Maryland traten 140 bezahlte Freiwillige an, um das System am eigenen Leib testen zu lassen.
Zwei mit FAST-Sensoren gespickte Wohnanhänger warteten auf die Prüflinge, die sich zuvor natürlich noch verschiedene 'Absichten' zurechtlegen und dann durch die Kontrolle gehen sollten.
Kameras, Infrarotdetektoren und ein, wie betont wird, für die Augen nicht schädliches Lasersystem namens Bio-Lidar registrierten sämtliche Bewegungen und körperliche Veränderungen. Das Bio-Lidar ermöglicht dabei die Erfassung von Pulsrate und Atmung aus der Ferne.
Die Geräte sind in der Lage, sehr schnell auch einige gesundheitliche Probleme und Anzeichen von Streß zu erfassen.
DHS-Sprecher John Verrico beteuert allerdings, daß 'FAST' im Praxiseinsatz nur unter strengster Berücksichtung der Privatsphäre eingesetzt werde.
Könnte daran möglicherweise irgend etwas paradox klingen? Aber nicht doch! Es ist ja noch nicht ganz das perfekte Orwell'sche '1984', wir geben uns aber alle nur denkbare Mühe und scheuen auch keine Kosten - aus Ihren Steuern! - es endlich auf den Weg zu bringen ... Diktatorisch, ja, aber auch sehr absolutistisch! Einmal in der Falle der Totalstüberwachung drin, kommen wir ALLE nie wieder raus ...
Jedenfalls habe man auch keinesfalls vor, die Daten auf Dauer mit der betroffenen Person zu verbinden. Das System solle lediglich zur 'Absicherung' dienen, um zu entscheiden, wen man zu einer 'Sicherheitsbefragung' heranzieht. Danach würden 'alle Daten wieder gelöscht'. Und fertig. - Klingt wie im Märchen, Schneewittchen und die sieben Zwerge des Big Brothers.
Wer würde das alles nicht auch aufs Wort sofort glauben! Man erfaßt erst größte Datenmengen von jedem und allem, die eine Menge Geld kosten und Zeit, um sie dann sofort wieder zu löschen. Logisch? Orwell??! '1984'??! Sie??! Ich??! Glauben??! Nein! Nie!

'Schon die ersten Versuche hätten eine enorme Zuverlässigkeit gezeigt – die Genauigkeit lag demnach bei 78 Prozent hinsichtlich der Entdeckung übler Absichten und bei 80 Prozent hinsichtlich bewusster Täuschung'.
Doch das Verhalten bereitwilliger Probanden spiegelt noch längst nicht die Realität wider. Am Ende bleibt lediglich eine weitere Überwachung, die durchaus in die privatesten Bereiche eindringt.
Steigen Puls, Atmung oder Hauttemperatur bei der Einreisekontrolle, kommt es gar zu einer auffallenden Mimik oder ungewöhnlichen Körperbewegungen, könnte dies auf einen üblen Zeitgenossen hindeuten, vielleicht gar einen Attentäter und Terroristen.

Soweit sind wir wohl bald. Wer bleibt in dem Wissen, derart maßlos sondiert und verdächtigt zu werden, überhaupt noch ruhig? Mr Wolfgang Innenminister Schäuble wegen dem BKA-Stasi 2.0-reloaded-Gesetz von Ende 2008?
Doch wenn es nach dem DHS geht, sollen und werden sich all die 'braven' und 'weniger braven' Bürger schließlich schon an den Anblick von mobilen Containern gewöhnen, die neben Würstchenbuden, Andenkenständen, fahrbaren Toiletten-Häuschen und Krankenwagen auf jeder größeren öffentlichen Veranstaltung in unbestimmter, wohl aber nicht zu ferner Zukunft zu finden sein dürften. Es könnte auf diesen Häuschen stehen: Guckst Du mal rein, wir sagen Dir deine Zukunft voraus! Gratis! [Du gehst in den Knast, Du kommst da nicht rein ...] Alles natürlich ausschließlich und nur zur allgemeinen - 'eigenen' - Sicherheit!
Also ehrlich, wie kann man dann auch nur einen kleinen Lidschlag, nur einen winzigen Augeblick lang an den ollen Orwell und sein sci-fi-Szenarion in '1984' oder gar das biblische 'Tier 666' denken??!
Sie doch nicht …! Sie haben doch, ach, wie sagen Sie dann immer: '... nichts zu verbergen'! Immer, auch an so intimen Orten wie dem Schlafzimmer, dem Bank-Schließfach??! ... In alle Ewigkeit schon immer, Amen??! Augenzwinker, Grins ...

Freitag, 26.09.2008 - Kategorie: Enthüllungen, Terrorismus © Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg [Andreas von Rétyi]. Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
... ah, ja: Was schreibe ich Interessierten im meiner e-mail, denn ich ihnen Erhellendes zu all diesen Themen mittels 3 PDF-Doks schicke? Zitat:
... Freut mich sehr herzlich von Dir zu lesen und Dein Interesse an meinen Illuminaten und ihrer 666-Taten aufdeckenden Texten. Paßt so - für uns beide, vielleicht sogar die ganze Welt!??

Danke auch für Dein Verständnis zur Länge meiner oft laaangen postings. Du weißt ja: der Weg zur Weisheit ist lange, länger, steinig und sehr mühsam bis man dann endlich brauchbare Ergebnisse hat ... ;-)
Aber am Ende macht es einfach auch für Dich Energie-sparend ein hell erleuchtetes Oberstübchen - und hilft womöglich etwas zu ändern an all dem 'Guten' in der Krisenwelt 2008, 2009 ... und so weiter und so fort ...

Bitte beachte aber in meinen Anhängen, daß diese nur das Tüpfelchen eines kleinen 'i' ausmachen zu all den Zusammenhängen, die ich die letzten 12 Jahre oder 40.000 Stunden in Vollzeit recherchierte und beschreibe. Leider ist nicht alles dazu öffentlich, da es da auch viel sehr Persönliches zu mir selbst gibt.

Generell geht es aber auch um die s.g. Weltformel und mit dieser der Generierung der Zeit auf der Erde, wie Manipulationen in unserer Geschichte und ihren Ereignisse damit.

Es geht also auch um das vorerst - angeblich bis Mitte 2009 - gestoppte CERN-'God's particle'-Megaexperiment, das Suchen nach dem s.g. 'Gottespartikel' und was daraus dann in der baldigen Zukunft, respektive von dort aus in unserer Vergangenheit manipuliert wird, um den Zustand des politische, wirtschaftlichen wie sonstigen JETZT herzustellen.

Alles in allem geht es um den größten, ja absolut gigantischten aller Krimis und damit auch die verschachteltste Kriminellenvereinigung namens 'Illuminaten', die die Welt je gesehen hat - aber eben mittels meinen Daten und Ausführungen real S-T-O-P-P-E-N kann, wenn sie es nur wüßte und dann auch täte.

Erwarte also bitte nicht von mir und meinen Texten, daß Du von ein paar Minuten Querlesen dann auf die Schnelle dahinter steigst, was das im Ganzen für uns alle zu bedeuten hat. Ok.

Laß Dir also Zeit, lasse es wirken und denke auch zwischen den Zeilen bei dem was Du von mir da alles erfährst, denn ich habe meine Texte bewußt so gestaltet das sie sich selbst erklären, warum etwas heute oder darin so ist wie es ist. Folgst Du meinem Rat, so klappt es auch mit der Verständigung zwischen Datentausch-Nachbarn ohne das 'Spülmittel', wenn ich da die Werbung dazu karikieren darf.

Du kannst die drei Anhänge hier übrigens an all Deine Freunde / Bekannten / ??! oder egal überall im und übers i-net weitergeben, denn logischerweise und nach der heutigen - Fr. 19.12.2008 - Verabschiedung des neuen BKA-Gesetzes und damit einem weiteren Schritt zum gläsernen Bürger und dem Totalüberwachungsstaat:
Um so mehr Leute davon und diesen absolut abscheulichsten Menschen-Schlächter-Machenschaften, ihren wahren Hintergründen und all den Polit- und sonstigen Machern dazu wissen, desto besser für uns alle!

Man lebt dann noch lange in die Zukunft hinein 'gesünder' und in FRIEDEN, WELT-WEIT - früher oder später real, wenn dann man alles in der Welt draußen und bekannt ist!

Wenn Du vielleicht die Möglichkeit und auch die Zeit und Lust hast, den 74-Seiten-Text in eine andere Sprache zu übersetzen, dann tue es bitte auch liebend gerne ... Dann das Ganze in Kopie an mich zurück, dann bitte weiterverteilen an alles was oder wen Du kennst und kannst.

In meinem 4. Buch gehst am Besten bitte erst auf die Seite 129 ff, da erfährst ein paar tiefere Geheimnisse über Deinen / den deutschen 'Personal'-Ausweis und viele seiner Hintergründe-Geheimnisse, wieso er ausgerechnet die gezeigte 'unchristliche' Symbolik sein Eigen nennt ... Und in Verbindung dazu über die dazu gehörige ab-1949-Politik im 'Großen, Großen Spiel der MACHT' der 666-'Illuminaten', der s.g. USA, der ... wen immer Du dir nur von diesen vielen 'Gutmenschen' vorstellen kannst, die absolut NICHTS Gutes erwarten lassen ... ;-)

Bitte teile mir auch kurz mit, wie Du persönlich mithelfen kannst oder willst, daß ich dieser Welt etwas W-I-R-K-L-I-C-H anders wird.
Denn ich bräuchte halt viel, viel Hilfe! in jedem Bereich, der möglich und nur denkbar ist - und der JEDEM nicht weh-tut beim aktiv-Mitmachen und etwas tun oder auch geben, auch beim Verteilen meiner Erkenntnisse ... ;-) DANKE einstweilen für Deine Mühen dazu!


Liebe Grüße - ilia

P.S. Die ganze Sache hat mit mir persönlich zu tun, ich bin ein 'Schlüssel' sozusagen.
Wieso - und die ersten Belege: Ich wohne in einem Ort der Gailingen heißt [siehe gailingen.de / wikipedia 'Gailingen'] an der Schweizer Grenze, der hat seinen Namen schon viel, viel länger als ich meinen, der ich den 'ilia' erst 1957 in Griechenland bekam.

Lies mal das 'aili' in Gailingen rückwärts ... Na, sehr überrascht von ilia in Gailingen?

Nein! Aber es geht noch weiter, denn das 'ai' wird in GR als 'e' gesprochen, Gailingen mit einem 'e' statt 'ai' wird nun aber zu einem g-E-lingen = Wir packen den wahrlich satanischen Stier an den Hörnern und ringen ihn nieder, also:
es wird uns GELINGEN!

Wieso? Mein Geb.-Datum hat Quersumme Primzahl 37, teile mal die biblische 'Tier 666' der JETZT laufenden Johannesoffenbarung [siehe Vers 13,18 dazu und die Anlagen], aber auch das USA- und Illuminaten-Gründungsjahr 1776 durch 'meine' 37 ... Staune.
Mein Vater wurde 1924 in GR geboren, 1924 = auch durch 37 teilbar und genau Primzahlen 2 x 2 x 37 = 148 Jahre von 1776 weg. Alles keine Zufälle.

Lies meine Texte also bitte so schnell, Du kannst ... es ist gut: nicht nur für Dein Leben, sondern um absolut ALLES ... ;-)

Du erreichst mich auch telefonisch für Fragen oder weiterführende Tipps unter xxx-2008 oder über Skype 'ilia Papa' suchen, bin immer ich selbst dran.

Noch ein heisser Infos-Tipp:
Auf der Seite CROPfm aus Graz / AT
http://cropfm.mur.at/past_shows.htm gibt es unter "past shows" mittlerweile 200 mp3-Dateien zum Herunterladen und in Ruhe überall anhören, wo Du möchtest.
Ein Termin für ein Interview mit mir ist für ... mit open end geplant, trage Dich am besten in die Mailing-List ein, dann verpaßt nichts. ... Alle 'verpaßten' Sendungen gibt es dann mit Beschreibungen des Themas, den Infos zu den Gesprächsteilnehmern und auch links zu deren Seiten auf der CROPfm-Seite. Prädikat: SEHR, SEHR hörenswert! ... 5 Oscars ... ;-)

e-mail = Plus Infos zu Siemens UND damit dem Thema 'Stasi 2.0'-TOTALST-
ÜBERWACHUNG mittels absoluter Datenverkettung.

Ich selbst recherchiere um einige größere Geheimnisse und offene Fragen der Welt seit etwa 1996, privat, dabei stieß ich auch auf ein so brandheißes, in der breiten Öffentlichkeit bisher unbekanntes Dokument mit dem viel sagenden Titel
'Verkettung digitaler Identitäten - Version 1.0' ...
- Projektnummer: PLI1563 - Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse - Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein - Unterauftrag: Technische Universität Dresden, Professur Datenschutz und Datensicherheit vom Oktober 2007.
Und hier gibts die interessanten Videos zum Thema Big Brother und RFID-Paß:

Ich bin der dringenden Meinung, Du solltest das Dokument und seine Inhalte einmal ansehen ... Da wird einem Kotzübel wenn man dann weiß, wie die Antwort auf die Frage lautet:

'Was haben die mit uns vor?'

Des Weiteren liegen dieser mail ein Dokument zu meiner eigentlichen, oben anbeschriebenen Forschungsgrundlage bei, wobei es sich beim einen um einen 74-Seiten Text handelt, der sich mit einem mathematischen System innerhalb brisanter Ereignisse wie auch den Anschlägen von New York 2001 bis London 2005 auseinandersetzt und diese mathematisch aufschlüsselt und in DIE Zusammenhänge bringt.

Einleitend zu diesem Thema darf ich kurz und eindrücklich aufzeigen, worum es dabei geht, denn es geht um die sehr wichtige Frage:

Warum fanden die Anschläge von
> Djerba 7 Monate auf den Tag genau nach New York, der Bombenterror von
> Bali genau 1 Jahr, 1 Monat und 1 Tag nach New York am 12.10.2002 und genau
> 911 Tage nach dem 11.9.2001 dann die Terroranschläge im spanischen Madrid statt?
> Und was bedeutet die Primzahl 11, die bei diesen Anschlägen immer wieder auftauchte?
> Warum begann 555 Tage nach dem 11.9.2001 am 20.03.2003 der 2. Irakkrieg, der wiederum genau
> 4444 Tage nach Beginn des 1. Irakkrieges am 17.1.1991 anfing?
Wollte man diese und alle folgenden Fragen mit Zufall beantworten, machte man es sich zu einfach. Unter Umständen zu fatal einfach, wenn man meine Daten und Fakten liest – um zu verstehen, was der echte Grund dahinter ist.
Denn es geht viel weiter mit diesem mathematischen Phänomen, in dem es immer auch um Primzahlen geht, wie bspw.:

> 911 ist die US-einheitliche Notrufnummer, Quersumme (QS) und sodann Primzahl 11, PRZ 2,
> 11. September ist der 254. Tag im Jahr, die QS von 254 ist 11 – und noch genau

> 111 Tage sind es bis zum Jahresende 2001 – 111 ist Summe der Primzahl 3 mal PRZ 37.
> 11 war auch die Nummer des Turms, in den das erste Flugzeug raste, der Primzahl

> 11 gleich waren von der äußeren Form her die WTC-Zwillingstürme sowieso, und
> 11. Staat der USA ist New York zudem, und genau

> 11 Buchstaben haben 'New York City', 'The Pentagon' und 'Afghanistan', das 1. Kriegsziel,
> 11 Buchstaben hat aber auch der Name des WTC-Attentäters von 1993: Ramzi Yousef,

> 11 ist ebenso die Quersumme von 1993 mit 22 durch 2, Jahreszahl 1993 ist zudem Primzahl.
> AA 11 war die Flugnummer der 1. Maschine, die am 11.9.2001 in den 1. Turm schlug – das 'A' ist der 1. Buchstabe des Alphabets, also steht das 'AA' = ebenso für die [Prim]Zahl 11 ...

Hier mußte man sich längst in all den Wissenschaften fragen, wenn man es bemerkt hätte:

Was soll das mit diesen ganzen Primzahlen, was bedeuten sie?

Eine erste Antwort findest Du, wenn Du die Eigentümlichkeit der Primzahlen zwischen 1913 und 1973 betrachtest [Adresse hierzu:
die auffällig große Lücken haben, wie zwischen der Primzahl 1913 bis 1931, dann 1933 bis 1949 und dann wieder von 1951 bis 1973.

Nimm mal diese Primzahlen als Jahreszahlen im 20. Jahrhundert und besehe Dir welche sehr großen politischen, kriegrischen oder sonst global-wichtigsten Ereignisse zwischen diesen Lücken stattfanden, das ist es geradezu allarmierend, wenn man dazu auch meine zwei hier benannten Texte in ihre Details betrachtet.

Die Johannesoffenbarung 13,18 fordert ja den Klugen auf, die Zahl des 'Tieres 666' zu berechnen [was nicht nur eine Sache alleine meint, wie aus meinen Anhängen zu erfahren ist].
Meines Wissens sind bisher alle Versuche, dies brauchbar für unsere Realität des JETZT zu schaffen bisher gescheitert. Im Meinen Texten in Anlage wirst Du auch zu diesem Punkt einiges sehr Erhellendes erfahren.

Im Fall der 'Tier 666' konnte ich auf mehreren Wegen ihren wahren Sinn ergründen, wie auch real mit mathematisch-physikalischen Systemen und Zusammenhänge bringen.

Wiederum geht es zunächst um die seit rund 2400 Jahren bekannten, aber bis dato so mysteriösen Primzahlen, wobei die Bibel mit der Nennung der Primzahl 7 mit fast 1000-mal UNZUFÄLLIG der größte Knackpunkt war, ihre Funktionen und Sinn zu finden.

Im Zusammenhang Tier-666 und Primzahlen ist es zunächst so, daß die 666 ebenfalls Produkt von Primzahlen ist, wobei die Primzahl 37 mal 18 die 666 summiert. Aber das ist nicht das einzige Geheimnis innerhalb dieses Systems.

Wie Du weißt, erklärten sich die 'guten' USA am 4.7.1776 für unabhängig, wie auch im gleichen Jahr, am 1.5.1776 die mysteriösen s.g. Illuminaten gegründet wurden.
Wichtig an diesen Fakten sind im Zusammenhang mit den Primzahlen, wie der Tier-666, daß die Jahreszahl 1776 ebenso ein Primzahl 37-Teiler ist, was sich als 1776 durch 37 = 48 rechnet.

Der Trick und sehr dicke Zusammenhang Primzahlen-Geheimnisse mit Real-Ereignissen besteht auch darin, daß von 1776 aus genau eins mehr die nächste Primzahl 1777 ist und die wiederum genau Primzahlen 2 x 3 x 37 = 222 Jahre von der letzten Primzahl im 2. Jahrtausend entfernt ist, der 1999.

Wie Du dich erinnerst, begann der Irakkrieg genau am 20.03.2003, das Datum verbindet also die Primzahlen 2, 23, 223 und 2003, wobei die 2003 die erste Primzahl im 3. Jahrtausend ist.
Das Datum 20.03.2003 spiegelt also zweimal die selbe Zahl UNZUFÄLLIG wider.

Das New York-Anschlagsjahr 2001 bildet darin also auch nicht unzufällig genau die Mitte zwischen den Primzahlen 1999 und 2003.

Weiter wichtig ist in all dem ein weiteres mathematisches System, das immer eine Doppelnull in der Mitte des Datums hat, beginnend mit dem 20.01.2001 als damals Bush jr der Primzahl 43. Präsident der USA wurde. Am 20.01.2009 wird bekanntlich Obama 'intronisiert' ...

Dieses System verbindet alle Jahre bis hin zum Datum 20.09.2009, wo in Deutschland Bundestagswahlen sein werden, ab 20.10.2010 endet das System, aber in sich dann erst mit dem 20.12.2012 Mitternacht, wenn auch der s.g. Maya-Kalender endet bzw. neu zu zählen beginnt. All das sind keine Zufälle.

Den detaillierten Rest erfährst Du aus meinen Anlagen.

Hier noch etwas zu Zeitreisen, Zeit-Geschichte und Weltformelmanipulationen [das unten beschriebene Buch 'Vertikale Ebene' liegt mir vor, ein ABSOLUTER HAMMER! - der mir in allem, was ich behaupte Recht gibt]:
Gesandte aus der Zukunft – Indizien für erfolgreiche Zeitreisen Zeitreisen sind ein beliebtes Thema der science-fiction-Literatur.
Das bekannteste Beispiel dafür dürfte der H.G. Well's-Roman 'Die Zeitmaschine' sein, der erst kürzlich wieder erfolgreich verfilmt wurde.
Doch bereits am 26. September 1988 veröffentlichten die Astrophysiker Michael S. Morris, Kip S. Thorne und Ulvi Yurtserver vom renommierten California Institute of Technology (CALTECH) in der physikalischen Fachzeitschrift 'Physical Review Letters' eine Theorie über Zeitreisen, welche den etwas umständlichen Titel 'Wormholes – Time Machines and the Weak Energy Condition' trug.
Dieser Aufsehen erregenden Publikation zufolge müßte es einer technischen Hochzivilisation möglich sein, auf künstlichem Wege so genannte 'Wurmlöcher', also Öffnungen in unserem Universum zu erzeugen, und diese durch Stabilisieren in Zeitmaschinen umzuwandeln.
Das Thema wurde in wissenschaftlichen Fachkreisen mit starkem Interesse aufgenommen, wie zahlreiche Publikationen in anderen Fachmagazinen wie 'Nature' und 'New Scientist' zeigten. Im Ergebnis erwiesen sich die von den drei amerikanischen Wissenschaftlern vorgelegten Kalkulationen als korrekt.
Im Jahr 1996 dann eröffnete der berühmte englische Physiktheoretiker Prof. Stephen W. Hawking vom 'Department of Applied Mathematics and Theoretical Physics' in Cambridge der erstaunten Öffentlichkeit, daß Zeitreisen grundsätzlich möglich sind, und zwar ohne eine Verwicklung in so genannte 'Zeitparadoxa', die lange als das entscheidende Hindernis für Zeitreisen galten. Der Buchautor Ernst Meckelburg nahm sich in einigen Büchern und zahlreichen Artikeln dieser Thematik an.
Dabei vertritt er die einleuchtende Theorie, daß UFOs Zeitmaschinen aus der Zukunft sind, die von unseren eventuell mutierten Nachfahren gesteuert werden.
Sie projizieren sich in die Vergangenheit, um diese zu studieren, und um eventuell korrigierend einzugreifen. Mit seiner Theorie läßt sich überzeugend das außergewöhnliche Interesse begründen, welches die Fremden offenbar an der Erde und ihren Bewohnern hegen. Immerhin sind es mehrere hundert UFO-Sichtungen pro Jahr, für die sich keine 'natürlichen' Ursachen finden lassen. Außerdem erklärt Meckelburgs Theorie auch die bei UFO-Sichtungen immer wieder beobachteten erstaunlichen Flugmanöver der fremden Maschinen, die der klassischen Physik augenscheinlich Hohn sprechen.
Damit wären die Piloten der UFOs weniger 'Außerirdische', als vielmehr 'Außerzeitliche'. Es geht also nicht mehr darum, ob Zeitreisen möglich sind. Wir müssen uns nunmehr fragen, welche Indizien auf mögliche Eingriffe in unsere Geschichte durch Zeitreisende hindeuten.
Zunächst einmal dürfen wir davon ausgehen, dass es nicht nur bemannte Zeitreisen gibt, sondern das die Erkundung von Vergangenheit und Zukunft auf virtuellem Weg, also per Computer erfolgen kann.
Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelang es dem Jesuitenpater Ernetti, einen so genannten 'Zeitfernseher' einen 'Chronovisor' zu realisieren, wie Peter Krassa in seinem Buch 'Dein Schicksal ist vorherbestimmt' anschaulich nachweisen konnte. Nach dem Tod Ernettis soll das demontierte Gerät in den vatikanischen Archiven eingelagert worden sein.

Computer-Botschaften aus dem 16. Jahrhundert
Im Jahr 1984 dann ereigneten sich im Haus des englischen Lehrers Ken Webster und dessen Lebensgefährtin Debbie Oakes merkwürdige Vorfälle.
In Websters romantischen Meadow Cottage, einem auf uralten Fundamenten errichteten Haus unweit des traditionsreichen britischen Städtchens Chester kam es bereits während der Renovierungsarbeiten zu massiven Spukerscheinungen, deren Ursachen zunächst ungeklärt blieben. Doch dann empfing Webster, ein eher rational denkender Zeitgenosse, der mehr an ökologischen Themen als am Paranormalen interessiert ist, auf einem ausgeborgten Schulcomputer Botschaften einer 'Wesenheit', die offensichtlich im 16. Jahrhundert während der Herrschaft Heinrichs VIII. 'im gleichen Haus' wie Webster gelebt haben will.
Die in einem reinen Spätmittelenglisch verfaßten Computerbotschaften nahmen an Häufigkeit zu. Daraufhin nahm Webster eher zögerlich Kontakt mit dem Unbekannten auf. Dieser meldete zunächst mit dem Pseudonym 'Peter Wainman' und später mit dem historisch belegten Namen Thomas Harden. Es entstand eine sensationelle 2-Wege-Zeiten-Transkommunikation über Jahrhunderte hinweg. Dieser intensive Gedankenaustausch sollte knapp zwei Jahre dauern. Er umfaßte mehr als 300 Mitteilungen und ermöglichte Webster einen interessanten Einblick in die Lebenswelt des damaligen England.
Für diese Kommunikation will Thomas Harden ebenfalls einen Computer benutzt haben, der ihm von einer 'Zeitexperimentalgruppe 2109' zur Verfügung gestellt wurde.
Die Jahrezahl 2109 ist ebenfalls ein Primzahl 37-Teiler, denn 2109 durch 37 = 57 ...
Diese 'Experimentalgruppe 2109' griff nach mehreren Monaten in die Kommunikation zwischen Harden und Webster ein, und gab sich als Auslöser des Temporalkontaktes zu erkennen.
Von den Experimentatoren aus der Zukunft erhielt Webster zahlreiche Informationen über das Zustandekommen von Zeitüberbrückungen.
Der Lehrer entschloß sich, den hier kurz dargestellten Kontakt in seinem 1993 auch in Deutsch erschienenem Buch 'Die vertikale Ebene' zu beschreiben.
Der Wert dieser ausführlichen Dokumentation kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein Vergleich zwischen den Darlegungen der Zeitexperimentatoren aus der Realzeit 2109 und denen namhafter Physiker unserer Zeit ergibt eine Fülle von interessanten Übereinstimmungen.
Alles deutet darauf hin, daß die heute entwickelten Zeitreisetheorien und -modelle zu dem Entwicklungsstand führen, der für die Zeitmanipulatoren aus der bereits existenten Zukunft selbstverständlich ist.
Zeitfraktur im Gebiet des Mittelmeeres Ein wenig anders sieht es aus, wenn man nach Indizien für reale, 'bemannte' Expeditionen in die Zeit sucht. Allerdings sind solche Anachronismen auch schwer zu erkennen. Man muß Zeitgenosse von Dingen sein, um sie anhand ihrer Funktion und ihres Aussehens einordnen zu können, oder ein Spätgeborener, der von ihnen aus Überlieferungen weiß.
Dem Frühgeborenen werden sie allenfalls als Kuriositäten erscheinen, oder als heilige Gegenstände, ganz nach seiner Religiosität oder wissenschaftlichen Einsicht. Es gibt seit Jahrhunderten Hinweise, daß im Mittelmeerraum irgendwann ein Ereignis statt gefunden haben muß, welches aller Wahrscheinlichkeit nach eine Zeitfraktur darstellt.
Merkwürdige Funde wurden im Küstengebiet von Südspanien und Süditalien, auf Malta, Korsika, Sardinien und den Balearen gemacht, vor allem aber in Sizilien. Diese Gegenstände werden aufgrund ihrer nahezu unzerstörbaren Beschaffenheit und ihrer Unerklärlichkeit zum Teil bis heute noch als Reliquien verehrt.
Es handelt sich dabei in der Regel um Splitter eines leichten Materials von schmutzig-weißer bis gelblich-brauner Färbung, das man für sehr altes Elfenbein halten kann oder für die Überreste von Totenschädeln und Knochen, die das Meer und der Sand in Jahrhunderten glatt geschliffen und bis zur Unkenntlichkeit deformiert haben. Daher findet die Phantasie Anreiz, in diese Fragmente Gestalt, Geschichtlichkeit oder sogar Heiligkeit zu deuten und sie als wunderbarer Weise gerettete Körperteile von Heiligen zu interpretieren.
So wird in San Lorenzo unweit von Reggio in Kalabrien seit mehr als 500 Jahren ein zwanzig Zentimeter langes Stück dieses Materials als Zeigefinger des Propheten Jeremias verehrt.
In Algeciras bei Gibraltar bewahrt man ein Bruchstück von nahezu quadratischer Form und etwa zwölf Zentimeter Seitenlänge als Reliquie auf, das die Schädeldecke von Johannes dem Täufer darstellen soll, dessen abgeschlagenes Haupt angeblich auf wunderbare Weise an die iberischen Gestade geschwemmt worden war.
In mindestens 37 Kirchen Siziliens ruhen vorgebliche Finger und Zehenknochen, Ober- und Unterkiefer, Rippen und Schienbeine von Propheten, Heiligen und ähnlichen verdienstvollen Männern.
Reliquen aus geheimnisvollem Material
Doch nicht nur im Mittelmeerraum finden sich Proben dieses merkwürdigen Materials. Auch im Kloster Sankt Marienstern bei Kamenz in Sachsen werden mehrere solcher Reliquien aufbewahrt.
Die Zisterzienserinnen-Abtei St. Marienstern liegt am westlichen Rande eines alten sorbischen Siedlungsgebietes und kann heute auf eine mehr als 750 Jahre währende, ununterbrochene Klostergeschichte zurückblicken. Dies ist ein sehr seltener Fall von historischer Kontinuität. Im Jahr 1248 gründeten einige Mitglieder der Adelsfamilie von Kamenz diesen Nonnenstift nach der Regel der Zisterzienser.
Besonders verdient um die Gründung des Klosters machte sich Bernhard III. von Kamenz, der eine außergewöhnliche geistliche Karriere durchlief. Nach seinem Studium an einer italienischen Universität bekleidete er in den sechziger und siebziger Jahren des 13. Jahrhunderts Ämter im Domkapitel von Meißen.
In den Jahren 1279 bis 1290 lebte Bernhard am Hofe Heinrichs IV. von Schlesien als dessen Kanzler, später stand er im politischen Dienst König Wenzels II. von Böhmen. Im Jahr 1293 wurde Bernhard zum Bischof von Meißen gewählt. Als er 1296 starb, fand der Geistliche sein Grab in dem von ihm gestifteten Kloster Marienstern.
Zu Lebzeiten hatte Bernhard III. von Kamenz für sein Kloster einen großen geistlichen Schatz an Reliquien erworben. Kostbarstes Geschenk an das Kloster war ein 'Splitter vom Kreuz Christi', den Bernhard in Italien in einem im 11. Jahrhundert in Byzanz geschaffenen Klappaltar erwarb. Er gab auch so genannte 'sprechende Reliquiare' in Auftrag, die in ihren Formen die Körperteile der Reliquien abbilden, die sich in ihrem Innern befinden: Arme, Finger und Rippen. Zu den wertvollsten Reliquien des Klosters St. Marienstern gehören die Schädelreliquien Johannes des Täufers und des hl. Jakobus.
In Algeciras erwarb Bernhard III. zwei etwa daumennagelgroße Stücke vom bereits erwähnten 'Schädeldach Johannes des Täufers'.
Aus Venedig dürften die vorgeblichen Bruchstücke vom Schädel des hl. Jakobus stammen. In Prag wurden diese Reliquien in kostbare Gefäße aus Gold und Silber eingefügt, wobei Öffnungen die Reliquien sicht- und berührbar ließen. Die Johannesbüste und das Jakobushaupt sind Meisterwerke der gotischen Plastik.
Im Gegensatz zu den meisten Reliquien aus dem merkwürdigen Material können die Reliquien von Johannes dem Täufer und dem hl. Jakobus noch heute in der Schatzkammer des Klosters St. Marienstern öffentlich besichtigt werden. Nun könnten diese Bruchstücke aus einem weißlichen Material eigentlich nur Kuriositäten eines übertriebenen mittelalterlichen Reliquienkultes sein, wenn sie nicht einige äußerst interessante Besonderheiten aufweisen würden, die jedoch erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt wurden.
Von Seiten der katholischen Kirche wurde man auf das merkwürdige Material aufmerksam, als Papst Johannes XXIII. im Jahr 1961 eine vatikanische Gelehrtenkommission beauftragte, in aller Stille den Reliquiendschungel auszuforsten.
Es sollten dabei all jene Fälle untersucht werden, die der Verehrung unwürdig, weil abgeschmackt, peinlich oder sogar lächerlich seien. Im Verlauf von fünf Jahren trug die Kommission 3786 derartige Fälle zusammen.
Nach Empfehlung der Gelehrten waren 1284 Reliquien tunlichst sofort dem Vergessen anheim zu geben. Bei weiteren 1544 sollte von einer Duldung der Verehrung auf längere Sicht abgeraten werden.
Diese Reliquien wurden offiziell nicht mehr vom Vatikan erwähnt. Bei 958 Fällen wurde die weitere Verehrung stillschweigend geduldet, allerdings sollten diese Reliquien nur in Ausnahmefällen offizielle Erwähnung finden.
Bei diesen Nachforschungen stellte sich heraus, daß in mehr als eintausend Fällen die Reliquien aus dem oben beschriebenen Material bestanden, das nach dem Urteil der Gelehrten 'wie sehr altes, rissiges Elfenbein' aussah. Einige Proben des Materials wurden von der Kommission an das physikalische Kabinett des Vatikan übergeben, und dort mit den zu dieser Zeit üblichen Methoden untersucht.
Dabei kam auch die damals neue entwickelte Radio-Karbon-Methode zur Anwendung, die eine Altersbestimmung organischer Materialien erlaubt. Doch sämtliche Tests damit verliefen negativ.
Man hat es sich im Vatikan mit diesen Reliquien nicht leicht gemacht. Die Untersuchungen des geheimnisvollen Materials dauerten bis 1969.
Schließlich kamen die Mitarbeiter des physikalischen Kabinetts zu dem Ergebnis, daß es sich bei dem Material nicht um ein organisches oder anorganisches, sondern um ein synthetisches Material handeln mußte. Ungeklärt blieb jedoch die Frage, wie viele Jahrhunderte vor der Erfindung der Kunststoffe solches Material auftauchen konnte, welches überdies bereits zum Zeitpunkt des Auffindens Spuren eines extrem hohen Alters aufwies. Die einzig denkbare Möglichkeit, wie synthetisches Material irdischer Herkunft in die Vergangenheit gelangt sein konnte, war eine Zeitmaschine.
Wohl als Konsequenz dieser Möglichkeit wurden auf Anweisung des damals amtierenden Papstes Paul VI. alle verfügbaren und beschaffbaren Proben dieses Materials in den vatikanischen Archiven unter Verschluß genommen.
In dieser weltweit wohl größten Sammlung merkwürdiger Gerätschaften, kurioser Apparate, Handschriften und Kunstwerke dürften sie sich auch heute noch befinden.
Ausgrabungsfund im Jahre 1843: Ein US-amerikanischer Jeep aus der Zukunft!
Ein weiteres seltsames Artefakt wurde bereits 1843 bei Festungsbauarbeiten in Gibraltar entdeckt, als die Engländer ihre bereits 1704 eroberte Stellung erweiterten.
Vor allem sollten dabei die Befestigungen über der Sandnehrung nordöstlich von Moorish Castle verstärkt werden. Dort stießen die Soldaten des Festungsbaumeisters Colonel Frank Gilmore, unter dessen Leitung die Arbeiten ausgeführt wurden, im Herbst 1843 bei einer Grabungstiefe von ca. 11 Fuß (entspricht etwa 3,30 m) in einer harten Tonschicht auf stark verwittertes Eisen, vermischt mit Spuren anderer Substanzen, darunter auch stumpfe Splitter eines granulierten Materials, bei dem es sich möglicherweise um Glas handelte.
Colonel Gilmore entschloß sich zu einer Ausgrabung des gefundenen Artefakts, die er mit maßstabgetreuen Zeichnungen dokumentierte. In jeweils 5 Zoll (etwa 15 cm) starken Schichten wurde den Ton abgegraben. Danach erfolgte wiederum eine Vermessung des Umrisses, die durch eine Skizze dokumentiert wurde, um den vollständig verwitterten Gegenstand anschließend vertikal rekonstruieren zu können. Diese Rekonstruktion zeigte dann ein merkwürdiges Gebilde, daß Colonel Gilmore nicht einzuordnen vermochte.
Er hatte geglaubt, einen phönizischen Streitwagen auszugraben. Doch statt dessen rekonstruierte er eine Art leichte und niedrige Kutsche mit vier Rädern, einer für antike Gefährte vollkommen unüblichen Konstruktion. Wohl aufgrund seiner Zweifel sah Frank Gilmore letztlich von der Publikation dieser Entdeckung ab.
Colonel Gilmore hatte ja auch etwas gefunden, daß er noch gar nicht kennen konnte. Das Automobil war zu seiner Zeit noch nicht erfunden. Denn um ein solches handelte es sich zweifelsfrei, wie der Architekt Edward George Gilmore jr., der Enkel des Festungsbaumeisters, nach Durchsicht der Unterlagen im Jahr 1898 feststellte.
Doch auch er vermochte den Typ des Automobils noch nicht zu identifizieren. Dies gelang erst im Jahr 1968 dem Lehrer und Übersetzer Patrick Geston, der zwei Jahre zuvor die Enkelin des Architekten Gilmore jr. geheiratet hatte. Im Nachlaß des Großvaters seiner Frau entdeckte er mehr durch Zufall die Unterlagen der Ausgrabungen von 1843.
Für ihn gab es keinen Zweifel, daß der dargestellte Wagen ein Jeep war, wie ihn das US-amerikanische Militär vor der Einführung des neuen Geländewagens 'Hummer' in großer Stückzahl benutzte.
Die Unterlagen der Ausgrabung von Frank Gilmore befinden sich nach wie vor im Besitz der Familie Gilmore Preston. In diesem Fall zeigen erste Indizien, daß bestimmte militärische und / oder nachrichtendienstliche Einrichtungen der USA tatsächlich Experimente in der Zeit anstellen. Dazu sei auch auf das bereits an anderer Stelle ausführlich dokumentierte Philadelphia Experiment und das so genannte Montauk Projekt verwiesen.
Kampfhubschrauber in biblischen Zeiten? Selbst im Alten Testament der Bibel finden sich Hinweise, die eine solche These stützen. Insbesondere gilt das für die Beschreibung jenes Fluggerätes, das der Prophet Hesekiel (Ezechiel) als die 'Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn' bezeichnete. Als erwiesen gilt heute, daß Hesekiel im Zeitraum von 592 v.Chr. bis etwa 570 v.Chr. merkwürdige Begegnungen hatte, die er als Erscheinungen des jüdischen Gottes Jahwe deutete. Geraume Zeit galten diese Beschreibungen Hesekiels als eines der stärksten Argumente der Verfechter der Paläo-SETI These für die Anwesenheit von Außerirdischen zu antiken Zeiten auf der Erde.
Dazu trug nicht unwesentlich eine Rekonstruktion der biblischen Flugmaschine durch den NASA-Ingenieur Josef Blumrich bei. Blumrich veröffentlichte die Ergebnisse seiner Untersuchungen bereits 1971. Erst in den neunziger Jahren wurden seine Erkenntnisse einer kritischen Überprüfung durch den Schweizer Techniker Christian Forrer unterzogen.
Forrer kam dabei zu dem Schluß, daß die von Blumrich rekonstruierte Version einer außerirdischen Landefähre nicht flugfähig sein kann, und außerdem viel zu kompliziert aufgebaut ist.
Hingegen paßt die Beschreibung Hesekiels ganz ausgezeichnet auf einen Kampf-Hubschrauber des Typs Bell UH-1D amerikanischer Herkunft, wie er seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bei den Luftstreitkräften zahlreicher Länder im Einsatz ist - auch in Deutschland.
Das hat der Autor ilia Papa in einem umfangreich recherchierten Artikel überzeugend nachgewiesen.
Für seine Auffassung spricht auch die Darstellung eines Hubschraubers der UH-D Serie im Sethos Tempel von Abydos in Ägypten, der vor etwa 3.500 Jahren erbaut wurde, wie er in seinem 4. Buch beschreibt.
Diese 'Sethos Hieroglyphe' wird von den Ägyptologen jedoch als 'zufällige Ansammlung verschiedener altägyptischer Schriftzeichen' gewertet, welche 'einmal aus zwei Teilen bestanden, überspachtelt und überarbeitet wurden, um einen neuen Namen eines altägyptischen Herrschers' zu repräsentieren.
Die sauber dargestellte Seitenansicht des Helikopters spricht allerdings gegen die Ansicht der Ägyptologen.
Gibt es bereits reale Zeitreisen?
Wir können also zu Recht annehmen, daß zumindest von Seiten des US-amerikanischen Militärs bereits reale Zeitreisen unternommen werden.
Doch möglicherweise sind die US-Amerikaner nicht die einzigen, denen es gelungen ist, einen Weg durch die Zeit zu finden. Zumindest behaupten Angehörige des 'Volkes von Damanhur' ebenfalls Zeitreisen durchzuführen. Damanhur liegt im italienischen Valchiusella etwa 40 Kilometer nördlich von Turin.
Es ist eine der größten spirituellen Gemeinschaften in Europa, die bereits im Jahr 1975 von Oberto Airaudi gegründet wurde. Die Bewohner Damanhurs erbauten eine 'Stadt im Stein', eine unterirdische Anlage von der Größe eines elfstöckigen Gebäudes, die als 'Tempel des Menschen' bezeichnet wird, und das Herzstück Damanhurs darstellt.
Die Gemeinschaft von Damanhur und ihr charismatischer Führer Oberto Airaudi üben eine starke Anziehungskraft auf spirituelle Sucher in ganz Europa aus. Airaudi selbst will auch eine Zeitmaschine gebaut haben, mit der von Damanhur aus bereits mehrere erfolgreiche Reisen in die Vergangenheit realisiert worden sein sollen. Die Aussage Airaudis, daß auf solche Reisen keine technischen Gegenstände mitgenommen werden können, ja im Gegenteil die 'Temponauten' nackt reisen müßten, da die Maschine nur organische Materie transportiert, ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Es dürfte sich eher um eine Schutzbehauptung handeln, mit der ein Mißbrauch der Technologie verhindert werden soll.

Vatikan und Zeitreisen
Doch nicht nur die Kommune von Damanhur experimentiert in Italien mit Zeitmaschinen. Offensichtlich ist auch der Vatikan an dieser Technologie interessiert. Betrachtet man hierzu einmal die zahlreichen 'Marienerscheinungen', die im Verlauf der Jahrhunderte dokumentiert wurden, nicht aus religiösem Blickwinkel als Manifestationen des Göttlichen, sondern nach der von Dr. Johannes Fiebag eingeführten Mimikryhypothese als Projektionen einer (Fremd)Intelligenz, dann stellt sich die Frage, ob der eingangs dieses Artikels erwähnte 'Chronovisor' des Pater Ernetti inzwischen möglicherweise weiterentwickelt wurde, und vom Vatikan heute zur Durchsetzung seiner Interessen benutzt wird. Für eine solche These sprechen vor allem die so genannten 'Botschaften' der Marienerscheinungen, welche sich immer streng an den Lehrsätzen der katholischen Kirche orientieren.
Von einer Marienerscheinung, die 'ketzerisches' Gedankengut verbreitete, hat man noch nie etwas gehört. Es lohnt sich daher, die alten Schriften, aber auch die bisherigen Forschungs-Ergebnisse im Bereich der Grenzwissenschaften unter dem Blickwinkel erfolgreicher Zeitreisen neu zu betrachten.
Quellen / Verwendete Literatur:
Förster, Lina, 'Die Nation von Damanhur' in Stämme, Heft 9/99
Jeschke, Wolfgang, 'Der letzte Tag der Schöpfung', Berlin, 1989
Meckelburg, Ernst, 'Besucher aus der Zukunft' in esotera, Heft Juni 1996
Papa, ilia, 'Der Hesekiel Flieger aus der Bibel in Magazin2000plus Heft Juli/August 2002

Kommentare:

  1. Gibt es für diese ganze Geschichte Beweise?
    Im Internet findet man nur immer wieder das gleiche Blabla ohne jegliche Fakten.
    Bisher nichts weiter, als SF!

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  2. Lese gerade ein Buch über die Zeitmaschine im Vatikan - eine sehr spannende Geschichte.(Das Geheimnis des Pater Ernetti - Die Zeitmaschine im Vatikan.

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