Mittwoch, 7. Januar 2009

Selbstmord eines Milliardärs, Merckle: Oder Big-Onanie-Regieren und -Bänking für Volk und Vaterland?

Merckle – Freitod eines gebrochenen Milliardärs


Was ist Freiheit? Wahre Freiheit ist: "Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." George Orwell

Man muß sie nicht mögen, die Milliardäre und Big Bänkster dieser Welt, egal ob es nun ein Herr Merckle ist oder ein Bundesregierung-'Berater'-Sülzequatscher ohne fundierte mathematische Kenntnisse - er kann schlichtweg nicht mal bis auf 3 zählen, wie die Finanz- und Weltkrise beweist - und dem gewissen 'Weitblick' wie der Dr. Josef Ackermann von der Deutschen GängBängGängesters-Bank ihn ganz sicher NICHT hat.
Dafür aber trotzdem 2-stellige Millionenbeträge als 'Verdienst' jährlich bekommt. Ja, und das ist noch recht 'wenig' - aber mittels 'gesetzlicher' Grundlage möglich -, wenn man Kollegen vom eiligen Dr. 'Bänking-top-Versager-Manager' Josef A. betrachtet, die es sogar schaffen binnen nur 8 mikriger Jahre ganz 480 [i.W. Vierhundertachtzig] Millionen US-Dollar zu 'verdienen', bevor 'ihre' Bank dann die allerletzte Ölung bekommt und den letzten Atemzug aushaucht, tot und begraben ist nach 150 Jahren Leben- und Arbeitgeben, wie -schaffen ... Lehman Brothers war der Name, statt Marx Brothers-Komik in einer Welt der Geld-gierigen Irren im total-'global'-MEGA-Irrtun.
Das Grundgesetz der BRD verpflichtet ALLE seine Bürger seit 1949 mit dem Satz "Eigentum Verpflichtet". Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, auch genau Sie sind damit angesprochen, denn Sie HABEN nun als 'Erste Frau des Staates' nicht nur das Recht in Ihrer Hand mit dem 'Eigentum' der Regierung, sondern die absolute VERPFLICHTUNG JEDEN SCHADEN von 'Ihrem' Volk und Land ABZUWENDEN. JEDEN meint hier auch JEDEN SCHADEN, auch den nachfolgend geschilderten!
Es ist egal ob einer dieser mittlerweile 82 Millionen 'Bürger' nun unter der Brücke schläft, Harz IV. per staatlicher Kapital-'Gesundungs-Verordnung' eines Nicht-Arztes, dafür aber erfahrenen Rechtsanwalts, wie Politikers und damit eigentlich all die BRD-Gesetze Kennenmüssenden Sozial-Demokratische-Partei-Kanzlers Gerhard Schröder oder seiner Nachfolge-so-called-'Regierung' der Christlich-Demokratischen-&-Sozialen-Union-Kanzlerin Dr. Ängie Merkel zum leider nur noch CDU/CSU-SPD-'christlichen' fast-Abkrebsen - also eigentlich Nichtexistieren als Mensch - erhält, einen Job und gutes Geld hat, Arbeitsloser in den ersten 12 Monaten ist, dann wird er sowieso total-'verarmt' per Gesetz, 'VIP'-Millionär ist und in Besenkammern Kinder zeugt in einer 5 Sekunden-Lach-Nummer oder aber eben Milliardär - gerne auch mit dem 'Multi'- vorne dran - oder egal was ist: WIR alle sind dem "Eigentum Verpflichtet" als ein Ganzes im Ganzen immer gesetzlich unterstellt. Ohne Ausnahmen! Auch nicht die allerkleinste - NIEMALS.
Jede und Jeder der also dieser Verpflichtung nicht nachkommt bricht Recht und Gesetze der BRD, macht sich also zum nur-noch gemeinen Verbrecher, der zu Recht verfolgt und bestraft werden müßte. Müßte ist hier leider eine in die vielleicht schon nahe Zukunft gerichtete 'Wunschvorstellung' ... Am 20.09.2009 sind ja Wahlen, mal sehen, was sich bis dahin machen läßt - ohne nur 'warme Worte' der Regierung und Milliarden für die 'armen' BigGängBäng-Bänkster!
WIR SIND DAS VOLK der 82 Millionen, Fr. Merkel. Das sollte Ihnen Erinnerung UND eine vielleicht letzte Warnung zugleich sein ... 82.000.000 gegen 1 Einsame ist ein gutes Verhältnis zu Gunsten des Volkes und SEINES Staates, nicht 'Ihres Eigentums', Frau Doktor Merkel.
Als Menschen- und Staatsgemeinschaft - egal ob nun Deutscher oder Ausländer, der hier lebt und sich verpflichtend einbringt - stellt man sich als ein Ganzes im Einen unter den gleichen Schirm, setzt sich in ein und das selbe Boot um sein individuelles Leben zu leben. Egal was immer man auch tut, denkt oder welcher Überzeugungen man anhängt, es MÜSSEN FÜR ALLE die gleichen Gesetze gelten. Was sie aber nicht tun, denn manche sind Gleicher als der große Rest, der dann auch noch das Versagen der Gleicheren zu bezahlen hat - ob er denn nun will oder NICHT!
Nein, das kann es doch nicht sein, Frau Dr. Merkel und Kollegen Nix-Checker in der schlechtesten aller Party-'Regierungen' seit 1949, des grusligsten 'Abwartens' bis es absolut zu spät ist - oder?
Das sich einige das Willkürrecht nehmen, Gleichere unter Gleichen auch unter den Gesetzen zu sein, ist bekannt, und mehr oder weniger von den meisten auch so akzeptiert, weil sie eben entweder Beihelfer dieser Grundgesetze-Brecher sind, oder sich in der breiten Volksmasse mangels Bildung - auch als Uni-Absolventen, oder gerade genau deshalb? - schlichtweg als Ohnmächtige fühlen, weil sie eben die Gesetze, die sie selbst verpflichten, oder aber ihnen auch DAS RECHT geben sich dagegen aufzulehnen, statt nur immer zu murren und dann das 'Alltägliche' weiter zu treiben, nicht kennen.
Schlimmstenfalls dann sogar eine absolut bodenlose Angst vor IHREN EIGENEN RECHTEN haben, weil sie die weder kennen, noch je konsequent nutzen ... Genau das aber ist nur eines: Zum Kotzen in jedem RECHTS-Staat und Demokratie, die sich nicht nur so nennt, sondern TATSÄCHLICHT ist!
Wer von Euch es schon einmal erlebt hat, bei seiner 'Hausbank' um einen Kredit anzufragen, um eine eigene Idee oder eine Unternehmung als Selbständiger damit finanzieren zu können, an der langfristig auch die Bank dann ihr Einkommen hat, wie auch deren Anleger, die dafür Zinsen bekommen von Euch, wird wissen, von was ich hier spreche. Ohne das Eine, gibt es das Andere nicht - nie!
Man stelle sich das vor, das die eigene Familie, all die Freunde, Bekannten, und Kollegen bei ein und derselben 'Hausbank' sind, wo die ihre Finanzen anlegen, um damit ihr IST zu sichern, etwas Geld dazu zu verdienen oder einfach nur um den sonst kargen Lebensabend nach getaner mittlerweile 51-jähriger Lebensarbeit [= Rente ab 67 Jahren] zu verbessern, alle an der Anfrage und dem bewilligten Kredit der 'Hausbank' verdienen.
Das ist die Grundidee des Bänking, das Diejenigen, die Geld haben, es Denjenigen geben, die es brauchen, damit die Ersteren Geld damit verdienen und das Leben aller dadurch auch sichern, auch Deines, wenn dieses Geld eben in einem allen und alles förderlichen Geld-Kreis-Lauf verbleibt. Statt sich GängBänking oral-onanierend selbst aufzublasen, bis der Geld-vermehrt-sich-von-selbst-Alptram dann platzt - 2008, 2009, ... In alle Ewigkeit??! Zum Schaden von jedem und allem.
Grundsätzlich ist es ja das gleiche Prinzip wie der Blutkreis-Lauf eines lebenden Organismus, egal ob Tier oder Mensch, Baum oder Blume: wenn der Kreislauf unterbrochen wird, stirbt das Lebewesen das mit ihm oder dem ganzen System gekoppelt war ... Ein Naturgesetz, schon immer und für immer. Logischerweise! Oder hat schon mal jemand von Euch davon gehört, daß man das Filetstück einer Kuh in der Pfanne noch weiter melken kann, das dann auch reale Milch bringt?
Wieso sollte es also als Finanz-Filetstück genau das können, was die längst tote Kuh nicht mehr kann, weiter und weiter und weiter gemolken werden?
Ja, das ist eine irre Logik von Nichtzählen-Könnern, wie Leuten in der Keinigkeit eines Dr. J. Ackermann, einer Kanzlerin Dr. A. Merkel, allen anderen null-und-absolut-nix-Checkern wie auch immer sie 'global' heißen mögen ...
Tot ist tot, ob nun Filet von der Kuh oder Bänkster Zinseszins-System der nur wundersamen 'Geldvermehrung' mittels 'global'-Banken-Onanie. Ebenso tot wie auch all die so called Ideologien-Träume des Kommunismus, des Kapitalismus, der Sozialgesellschaft, die nicht wirklich alle GLEICH einbindet, sondern immer nur die so called 'Kleinen', die Masse, all die, die sich nicht wehren können oder einfach nicht wehren wollen, weil sie an der 'Politikverdrossenheit' zum Abkotzen leiden.
Genau diesen Naturgesetze-Hintergrund hat aber auch das Grundgesetz der BRD, die eben mittels dieses Gesetzestrakt durch ihre egal-wie-gearteten Regierungen VERPFLICHTET war und ist, den Lebens-Kreislauf immer am Laufen, also am Leben zu erhalten. Darauf MÜSSEN unsere so called 'Politiker' sogar einen Schwur leisten!
Nicht zum 'Privatvergnügen' der egal-wie-'farbigen' Parteien und ihrer Onanie-Parties, die sie 'Regieren' nennen, sondern einzig und allein DES VOLKES, das sie in diesen Genuß gebracht und den sie ihnen auch mittels IHRER STEUERN so süß nach nur ein paar wenigen 'Regierungsjahren' wahrlich vergoldet mittels Diäten - die nur Politiker und ihre so called Politik fett und fetter machen, statt schlank und wirklich GUT! - und so called Pensionen, die im Gegensatz zu den nur-Arbeiter-und-Angestelten-'Renten' IMMER sischer sind. Herr Blüm??! Herr Riester??! Wie auch immer ihr Deppen heißt??!
Wenn nun aber die/der Kreditbegehrende bei seiner 'Hausbank' vorstellig wird, da einen detaillierten Plan vorlegt, wie sie/er sich selbständig machen will, das alles dem Bänker genau auch mit Zahlen, Prognosen, Gewinnerwartungen und Umsätzen vergleichbarer Betriebe klar belegt, dan nach 3-4 Stunden Gespräche einfach nur ein knappens 'Nein!' ohne jede Begründung bekommt, dann läuft nicht nur im Staate Dänemark, sondern auch in Deutschland etwas mega-schief. Denn die/der gleiche Kreditbegehrende geht dann nämlich zu einer anderen Bank - Sparkasse, denn die gehören den Dörfern, Städten oder Kreisen - legt es im Schnelldurchgang nochmals vor, für was er fremdes Geld braucht, und erhält dieses Geld vom 'Fremden' sofort. Wie möglich?
Das Ende dieser Geschichte mündet dann in der Tatsache, das der Kreislauf ENDLICH seinen Gang nimmt zum Wohle aller die daran angeschlossen sind und davor leben oder leben wollen. Egal wie, es ist ihr Leben.
Schön wäre es nun, wenn es immer so wäre, auch mit dem gewissen Prozentsatz eingerechnet, wenn das Vorhaben eben nicht klappt und die Bank ihr Geld nicht zurückbekommt - dann greifen eben eine Versicherung oder die Kalkulationen der Banken, die solche Eventualitäten in ihre Zinsberechnungen mit einbeziehen ...
Verglichen mit einem lebenden Organismus wäre es in dem Fall eine kleine Grippe oder Verkühlung, wo die Körpertemperatur ein paar Tage ansteigt, und der Körper dann mittels seines eigenen Imunsystems alles wieder ins Lot bringt.
Gut, damit sind wir nun beim Thema, das auch die GG-Verpflichtung einschließt: "Eigentum Verpflichtet" - jeden! Auch Banken, Regierungen und Unternehmer, wie eben alle, die im Kreislauf-System Arbeiten oder von ihm leben müssen - aus egal welchen Gründen, denn das Ganze nennt sich ja SOZIALSTAAT. Der Starke hilft dem Schwachen, der dem Starken damit auch den Stolz gibt, nicht nur in einer Gesellschaft zu leben, wo der eine Egoismus den nocht etwas stärkeren Egoismus überflügelt, konkuriert oder eben einfach nur "freiwirtschaftlich" bis in den realen Tod abmurks.
Die nun folgende kleine deutsche Geschichte hat genau das und all seine Größe, Fatalismus im Denken und realen, auch 'politischen' Tun zum Inhalt, den ich in seinen gesetzlichen, aber auch moralischen GANZE-Gesellschafts-schädlichen Rahmenbedingungen oben kommentierte und im nun folgenden Text an den entsprechenden Stellen weiter ergänzen oder kommentieren werde.
Der Grund ist einfach: Alles was irgendwie schiefgehen konnte, ob nun aus Angst, Arroganz, Ignoranz, Egoismus oder einfach nur Haß und Habgier auf des Nächsten Gut - auch der Bänkster ihrer Moral -, lief am Ende auch fatalst schief und forderte nun wiedermal einen Toten, einen Menschen der nicht 'freiwillig' auf sein grundgesetzliches Recht des Lebens in Gesundheit, Freiheit und ... verzichtete. Adolf Merckle.
Wer oder was war dieser Mensch, seine Träume und Ziele? Adolf Merckle führte eines der größten deutschen Unternehmen.
Seine Gruppe kämpfte mit finanziellen Problemen. Der schwäbische Milliardär konnte nicht verwinden, daß er als Zocker verunglimpft wurde – und daß sein Imperium wegen der Finanzkrise wankte. Als gebrochener Mann und Mensch nahm er sich das Leben.
Das Schwierigste war eigentlich überstanden. Wochenlang hatte Adolf Merckle mit seinen 30 Gläubigerbanken verhandelt und um einen Notkredit gerungen. Es ging um Macht, Milliarden Euro und den Einfluß auf das Vermögen der Industriellenfamilie, der so bekannte Unternehmen wie Heidelbergcement gehören. Riskante und teure Übernahmen, gepaart mit waghalsigen Börsengeschäften, hatten das Imperium in Schieflage gebracht.
Viele gingen davon aus, daß sich der Industrielle aus dem Schwabenland diesmal überreizt hat. Doch in letzter Sekunde schaffte es der 74-jährige Milliardär noch einmal. Vor wenigen Tagen handelte er einen Überbrückungskredit von 400 Millionen Euro für seine Firmengruppe aus. Nun hätte er damit beginnen können, sein Lebenswerk neu zu ordnen.
Statt dessen wählte Adolf Merckle, der fünftreichste Deutsche, den Freitod – überraschend, aber wohl geplant. Er starb am frühen Montagabend auf einer Bahnstrecke in der Nähe seiner Heimatstadt Blaubeuren.
Merckles Familie ist geschockt. In einem Abschiedsbrief soll er seinen Schritt gerechtfertigt haben. Doch Selbstmord passe im Grunde gar nicht zu seinem Naturell, heißt es. "Adolf Merckle hat für seine Familie und seine Firmen gelebt und gearbeitet", läßt die Familie in einer ersten Stellungnahme mitteilen. "Die durch die Finanzkrise verursachte wirtschaftliche Notlage seiner Firmen und die damit verbundenen Unsicherheiten der letzten Wochen sowie die Ohnmacht, nicht mehr handeln zu können, haben den leidenschaftlichen Familienunternehmer gebrochen, und er hat sein Leben beendet." Merckle, ein gebrochener Mann?
Fassungslos reagierten auch viele aus seinem umfangreichen Beraterkreis. "Keiner versteht seinen Schritt“, heißt es dort. Es hätte nichts mehr schiefgehen können. Doch offenbar, so vermuten Menschen, die dem Familienpatriarchen nahestanden, sei er nicht damit zurecht gekommen, Teile seines Imperiums zu verlieren. "Adolf war immer der Starke und Selbstbewußte. Niederlagen verkraftete er immer schlecht."
Doch in der Vergangenheit motivierten ihn gerade solche Rückschläge immer für einen neuen Angriff. "Er hätte einige Vermögensteile aufgeben müssen, hätte aber ausreichend gehabt, um seine Firmengruppe zu erhalten", sagt ein früherer Geschäftspartner von Adolf Merckle. "Sein Ableben macht keinen Sinn."
Merckle hinterläßt eine Frau und vier erwachsene Kinder – und die Erinnerung an einen eifrigen Unternehmer.
Der gebürtige Dresdner baute in mehr als 40 Jahren aus einem kleinen Pharmahersteller eines der größten deutschen Familienunternehmen.
Von dem schwäbischen Unternehmer erzählt man sich, daß er jahrelang mit einem alten und klapprigen Mercedes zu den Branchentreffen der Pharmahersteller gefahren ist – während die angestellten Manager seiner Konkurrenten meist in schnittigen Luxuslimousinen vorfuhren. "Pfennigfuchser" wurde er deshalb oft genannt. Doch mit Sparen kommt man nicht zu einem milliardenschweren Vermögen. Es braucht vielmehr Visionen und hohe Risikobereitschaft. Jahrzehntelang ging es gut. Aber in diesem Sommer verzockte sich Merckle.
Merckle hatte zwei Gesichter. Nach außen kehrte er gerne den biederen, bodenständigen und bibelfesten Familienpatriarchen heraus. Im Geschäftsleben hingegen "zeigte er sich gewiefter als mancher Investmentbanker", sagt ein Wegbegleiter.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit entwickelte sich Merckle zu einem der größten Zocker unter den deutschen Industrieunternehmen – und das nur aus einem Grund: Die Gewinne aus seinen Börsengeschäften investierte er in den Ausbau seines Imperiums.
Heute gehören der Baustoffkonzern, Pharmaunternehmen, Pistenbullys und ganze Wälder zum Vermögen der Familie.
Mehr als 100.000 Menschen arbeiten für Merckle und schaffen 30 Milliarden Euro an Umsätzen. Damit gehört die Firmengruppe zu den 30 größten Unternehmen Deutschlands. Merckles Gruppe ist so mächtig, daß während der Krise das Land Baden-Württemberg sogar Bürgschaften prüfte, um den Konzern nicht umkippen zu lassen. Doch die Schuldenlast ist gewaltig. Einige sprechen von vier, andere von fünf Milliarden Euro.
Zwei Geschäfte haben Merckle vor allem in die Krise gebracht: Spekulationen mit VW-Aktien und die rund sechs Milliarden Euro teure Mehrheitsübernahme des Baustoffriesen HeidelbergCement.
Wie hoch genau die Verluste aus den Spekulationen auf die VW-Aktie sind, darüber schweigt man bei Merckles. Ein "niedriger dreistelliger Millionen-Betrag", wird lediglich kolportiert. Wie viele Hedgefonds auch soll Merckle auf fallende VW-Kurse gewettet haben.
Doch das Gegenteil trat ein. Mit Kurssteigerungen von 300 Prozent übersprang die VW-Aktie vergangenen Herbst zeitweise die Marke von 1000 Euro. Die Verlierer, so dachte man bisher, seien vor allem Hedgefonds mit Sitz in schlecht beleumundeten Steuer-Paradiesen wie den Bahamas oder Virgin Islands. Doch einer der Größten saß offenbar im schwäbischen Blaubeuren.
Zusammen mit den Milliardenkrediten für die HeidelbergCement-Übernahme entstand eine Blase, die mit der Finanzkrise platzte: Die Übernahme von Heidelbergcement war über Kredite finanziert, die wiederum durch Aktien besichert waren.
Da durch die Wirtschaftskrise der Wert der Aktie zusammenschrumpfte, forderten die Banken weitere Sicherheiten und mehr Geld. Das war zu viel. "Die Bankenkrise und die Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben bei der Merckle-Holding VEM zu einer Liquiditätsverknappung geführt", räumte vor einigen Wochen Ludwig Merckle ein, der älteste Sohn. Er wird es wohl sein, der nun das schwere Erbe antritt.
Die Fußstapfen des Vaters, da sind sich Weggefährten sicher, werden sehr groß für Ludwig sein. Er muß einen Mann ersetzen, der in vier Jahrzehnten die Firmengruppe aus dem Boden gestampft hatte.
Adolf Merckle war ein Macher, der vor allem sich selbst vertraute.
Merckle verfolgte Strategien mit einer Hartnäckigkeit, die viele überraschte. Dabei wurde er am Anfang noch belächelt, als er in den 60er-Jahren mit lediglich einer Idee aus den USA nach Deutschland zurückkam: Er wollte Medikamente einfach kopieren und dadurch günstiger anbieten als bisher.
Die Konkurrenz nahm ihn nicht ernst.
Merckle aber glaubte an seine Idee, investierte sein damals noch überschaubares Vermögen, seine Zeit und Energie. Es hätte alles schiefgehen, er hätte seine finanzielle Basis verlieren können. Doch Merckle biß sich durch. Heute sind Generika-Produkte längst etabliert, er hat die deutsche Pharmabranche dadurch revolutioniert und Ratiopharm, Merckles geschäftliche Keimzelle, zu einem Milliardenkonzern gemacht.
Im Geschäftsleben scheute Adolf Merckle harte Entscheidungen nicht. Das galt auch dann, wenn es die eigene Familie betraf. Noch im März 2008 bekam das sein jüngerer Sohn Philipp zu spüren. Nach gerade einmal zweieinhalb Jahren an der Spitze des Generikaherstellers Ratiopharm entmachtete der Vater seinen Filius, wohl auch wegen Erfolglosigkeit.
Philipp wollte dem Hersteller billiger Medikamentenkopien nach einem Bestechungsskandal eine Radikalkur verordnen und alte Seilschaften kappen; Ratiopharm sollte ein neues und positives Image bekommen.
In Vorträgen, internen Memos und Werbeaktionen trommelte Philipp für seine Pläne von einer besseren Welt. Dabei vernachlässigte er offenbar das Tagesgeschäft. Marktanteile bröckelten, Konkurrent Hexal vergrößerte seinen Vorsprung.
Zu viel für Vater Adolf. Schlechter als Hexal-Gründer Thomas Strüngmann wollte er nicht dastehen – beide wollten der größte Generikahersteller Deutschlands sein. Seinem Sohn traute Merckle offenbar nicht zu, dieses für ihn persönlich wichtige Ziel zu erreichen.
Die Entmachtung seines Sohnes im März war ein Wendepunkt. Nach dem Fauxpas an der Ratiopharm-Spitze ordnete Adolf Merckle sein Imperium neu und ging den Weg, den viele erfolgreiche Familienkonzerne gehen: Er verbannte die Familienmitglieder aus dem Unternehmen.
Keiner von ihnen sollte im operativen Geschäft tätig sein. Merckle orientierte sich dabei am Duisburger Haniel-Clan, der dieses Prinzip schon seit mehr als 100 Jahren verfolgt.
Zum starken Mann erkor der Familienpatriarch Bernd Scheifele, den Chef von HeidelbergCement. Der Manager sollte eine Holding formen und das weitverzweigte Imperium neu ordnen. Doch angesichts der jüngsten Turbulenzen mußte der Plan geändert werden. Zuerst mußte mit den Banken eine neue Finanzierung gestemmt werden, dann hätte Scheifele die Firmengruppe sanieren und Teile auch zu ordentlichen Preisen verkaufen können. Der Tod von Merckle läßt nun vieles wieder offen erscheinen.
Befürchtungen gehen nun um, daß die Banken das Ableben von Adolf Merckle nutzen, um das Rettungspaket wieder aufzuschnüren. Würden sie diesen Schritt gehen, bliebe für Ludwig Merckle und Scheifele nur noch die undankbare Rolle der Abwickler.

ilia Papa: Darf man sich nun fragen, was aus den 100.000 Arbeitsplätzen wird? Garantieren Sie, Frau Dr. Merkel, wiederum mit UNSEREM Geld, daß diese nicht den Bach runter gehen, damit die Arbeitslosen- und Harzt IV-Statistiken wieder eine 'Höhepunkts'-Spitze erreichen?

Und eine letzte Frage, Frau Dr. Merkel: Sind Sie sich wirklich ganz sicher, wie VERANTWORTUNGsvolles Regieren FÜR Volk und DEN GANZEN Staats-MENSCHEN-Verbund im Grundsatz des Deutschen Grundgesetzes und Ihres Schwurs 'ALLEN Schaden vom Deutschen Volk abzuhalten' geht, daß Sie es auch in Allem verstanden haben UND auch regierungspolitisch in Allem voll beherrschen?

Nicht nur ich bezweifle das, trotz aller so schön 'geschönten' Umfragewerte zu Ihrer 'Beliebtheit' und all die angeblich 'christlichen', ja vollmundig nur-warme-Worte 'sozialen' "Wertewelt & und Leitkultur"-CDU/CSU-Regierungskompetenz, einer alles voll-Leidkultur: Sie sind nach nur 3 und ein bißchen Jahren nur noch eine der vielen mehr nur-Niete im Nadelstreifen-Hosen-Anzug, Frau Dr. Merkel. Eine nur-Möchtegerne-Physik-Politikerin, die nichtmal die 'Sprache der Physik' an sich beherrscht, die Mathematik, denn weiter als nur auf 3 zählen können Sie ganz offensichtlich nicht ... Kein Durchblick, kein Weitblick, nur der schielende "ich-gewinne-die-Wahl-ja-sowieso-2009"-Nasenspitze-Blick. 2009-Gewinnen, Sie Frau Dr. Merkel, wirklich? Das ich nicht lache ...

Niete, Frau Dr. Ängie Merkel, Note 6, setzen! Ab in die Sahara zum Sandkörner im Getriebe der Welt, Ihrer Welt, Frau Merkel, zählen, bitte aber vollkommen Fehler-frei, sonst müssen Sie in den globalen 'Dust biten', also den Staub Ihrer Selbst schlucken.

Ihre Politik paßt besser ins Golbal-Spielkasino der Blasen-Bläser der NWO, denn in die Realitäten des Jetzt - auch durch Ihre Mega-Versäumnisse der 1. Kanzlerin-Regierungsjahre ab 2005 mit verursacht - SCHULDHAFT und BEWUSST! Durch UNTERLASSENs-Reisen, statt echtem politischem Unternehmen, Handeln genannt. 'Warme Worte' hatte dieses arme Land und die ganze Welt genug: Wann kommt das Tun FÜR die Menschheit? Von Ihnen sicher nicht, Frau Dr. Merkel, zu sehr mit dem Selbst, der Selbstliebe und Onanieren für und an sich 'beschäftigt'.

Und, ach ja, bevor ich es vegesse: Dr. Josef Ackermann, go home, go Schwizerland! Die Schweiz als Bänkster- und Steuersünder-, wie Diktatoren-Volks-Gelder-Diebe-Verstecker-Paradies bietet Ihnen sooo, so wunderschöne vollgrüne Almwiesen, tolle Alpenhöhen und Paßstraßen, wie auch die Ihnen bestens bekannten tieftsten [Global-'Bankenversagen'-ohne-jede-Schuld-der-Bänker] Täler, aber auch all die feine Schockchi vom Tobler oder Gailler, bei denen man auch nicht weiß, wer der 'geilere' ist, genießen Sie da einfach all Ihre vielen 'abgestaubten', nun sauberen Millionen. Genießen Sie ihr Leben, so lange es Sie nicht zurückbeißt!

Lassen Sie doch diese nur-unelitär-Minderwertigen-'Restwelt' unglobalisiert eirig weiterlaufen, sich um ihr eigenes 'Ich' alleine drehen, wie die Weltkugel es mit 1750 Kilometern pro Stunde schon immer tat. 'Global'isiert-rund läuft die eh nie, nie wieder unter Selbstliebe-Onanie-'Beglückern' wie Ihnen, die ganze Welt und ihr 'Rund' wird sich selbst wieder fangen, Kugelrund sein wie eh und je ... Sobald man wirkliche Nicht-'Elite'-Intelligenz, ja echte weitblickende Weisheit des Tuns in allem Handeln und auch die mafiösen Dreckfinger, wie Ihre, Dr. Ackermann, von ihr läßt. END-Gültig!

Comprende, Mr Dr. Josef Ackermann von all-'christlichem' nur-mal-so-tun-als-ob-Gnaden?? Go home, bite in to the Swiss green, green grass in the Alps or smoke it to Your holy 'high'-Life for ever, live us alone ... Du CH-Sonderchuchichäschtli!

Welt Online mitpersönlichen Kommentaren von ilia Papa - Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 6. Januar 2009, 15:17 Uhr