Samstag, 27. Dezember 2008

Ein Trojaner, der nicht aus dem alten Hellas kommt - Stasi 2.0 reloaded: die Odyssee ... zum Faschistenstaat!

O du heiligs Computer-Blechle!
Die gute Bundestrojaner-Odyssee: Spioniert der Staat bald auch Ihr ganz privates PCle aus, wie die NSA uf de Welt so sche?
Und kommt dann das BKA-Schlafzimmergucken - You and me and the Spy named "D"?


Anfang Mai 2008 legte "unser" Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der wohl auch im Denken schon immer sparsame Schwabe einen schon sehr merkwürdigen Gesetzesentwurf vor, der nicht nur all die Datenschützer, sondern auch Großteile des nur-Volkes und -Wählers in helle "Code red"-Alarmstimmung versetzt: Per neuer BKA-"Online-Durchsuchung" sollen Polizei und Verfassungsschutz künftig heimlich die von Privat-PCs ausspionieren dürfen.
Darf man nun schon heute für's "1984"-Morgen fragen: Und wann wird in jedes "private" Schlafzimmer ein persönlicher Polizist abkommandiert, der den ganzen in "debito modo"-Akt kontrolliert?
Auslöser für die politische Debatte um diese Maßnahme war ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom Januar dieses Jahres, das entsprechende Durchsuchungen verbot. Tatsächlich wurden solche Spionage-"Staats"-Attacken laut Bundesinnenminsterium durch den Verfassungsschutz seit 2005 schon in rund zwölf Fällen durchgeführt.
Das Argument für den so genannten Spionage-"Bundestrojaner" ist die gestiegene Bedrohung durch Terroristen, die das Internet zur Planung von Anschlägen nutzen würden. Dieser Gefahr müsse entschieden begegnet werden.
Wie genau der "Online-Lauschangriff" funktionieren soll und ob auch Ihr privates oder sonstiges PCle in Gefahr ist, klärt nur eine persönliche Recherche auch über diesen Blog oder mittels Googeln der Thematik auf. Bitte merken: Jeder ist für seine Sicherheit selbst veranwortlich, wie jeder eben auch seines eigenen Glückes oder Unglückes staatlicher Schmied ist ... Sie haben ja auch am 20.09.2009 wiedermal die schwere Qual der Bundestagswahl. Noch völlig frei!

Wie soll die Online-Überwachung vonstatten gehen?
Um seinen Bürgern auf die Festplatte zu schauen, will sich der Staat der Tricks gewöhnlicher Internet-Krimineller bedienen. Zum Einsatz kommen sollen Schnüffel-Programme, so genannte "Trojaner".
Diese werden bislang von Verbrecherbanden dazu verwendet, Privat-PCs unentdeckt als Spam-Mail-Schleudern zu missbrauchen, Kreditkarten- und Onlinebanking-Passwortdaten abzufangen und Ähnliches.
Wie funktioniert ein Trojaner?
Ein "Trojaner" oder auch "Trojanisches Pferd" tarnt sich als nützliches Programm, das der Nutzer sich willentlich aus dem Internet herunterlädt oder als Anhang in einer e-mail geschickt bekommt.
Statt oder neben der eigentlich beworbenen Funktion öffnet dieses Programm eine Verbindung zu einem externen Internet-Server und kann dann weitere schädliche Programmbestandteile herunterladen oder bestimmte Daten vom PC an den Produzenten des Trojaners schicken.
Vorsicht, Alarm: Auch Bild- oder Audiodateien können Trojaner enthalten.
Was kann denn so ein Programm ganz genau ausspionieren?
Keine auf der Festplatte gespeicherte Information ist sicher, theoretisch könnte der Trojaner den gesamten Datenbestand häppchenweise an die Ermittler ausliefern. Und nicht nur das:
Das Betriebssystem Windows enthält schon den Programmcode zur kompletten Fernsteuerung des PCs.
Auch das Abhören von Tastatureingaben und die Überwachung über angeschlossene Mikrofone und Webcams ist prinzipiell möglich.
Könnten die Behörden so auch nachvollziehen, welche Internet-Seiten ich besucht habe?
Diese Informationen wären ganz problemlos über die Browser-Historie, die ja auch als Datei auf der Festplatte gespeichert ist, verfügbar.

Im Prinzip müssten die Behörden aber noch nicht einmal Software auf Ihrem Rechner einschleusen, die Surf-Historie wird zusätzlich beim Internet-Provider für einige Zeit gespeichert. Aber auch für das Anfordern dieser Daten fehlt momentan die Rechtsgrundlage.
Wie unterscheiden BKA und Verfassungsschutz zwischen der Intimsphäre und strafrechtlich relevanten Daten des Ausgespähten?
BKA-Chef Jörg Ziercke verspricht eine genaue "Umfeldanalyse" der betroffenen Person im Vorfeld der Online-Durchsuchung. Daraus wiederum sollen Signalwörter abgeleitet werden, die das Programm als Wegweiser durch die Festplatte des Durchsuchten verwendet. Der Rest soll Privatsache bleiben.
Aber wie man nicht erst seit heute weiß, versprechen auch alle Politiker VOR den Wahlen all die Dinge, die sie danach nicht halten. Totalitäre Staaten, wie jener in Orwells "1984" machen aus einem s.g. "Wahrheitsministerium" eine Real-Institution, die ihre Bürger IMMER belügt.
Woran erkenne ich, dass mein Computer vom Staat ausspioniert wird?
Sofern sich die Programmierer des "Bundestrojaners" nicht sehr ungeschickt anstellen, wird die Attacke für den Laien vollkommen unsichtbar bleiben.
Schützt ein Antivirus-Programm vor der Schnüffelei?
Leider würde eine Antivirus-Software im Fall des "Bundestrojaners" nicht greifen. Denn damit ein solcher Schutzschild funktioniert, muss er vom Hersteller des Programms einen "Steckbrief" für den Übeltäter bekommen haben, sonst erkennt er ihn nicht.

Bei "Wald-und-Wiesen-Trojanern" werden die Virenabwehr-Hersteller relativ früh mit den Erkennungsmerkmalen eines Virus versorgt.
Einfach deshalb, weil diese immer auf eine möglichst große Masse von potenziellen Opfern ausgerichtet sind und die Informationen über ihre charakteristischen Merkmale sich dadurch schnell verbreiten.
Der BKA-"Bundestrojaner" hingegen soll auf sein jeweiliges Spähobjekt maßgeschneidert sein und dieses ganz gezielt und möglichst diskret attackieren.
Muss man jemandem nicht eigentlich von Rechts wegen mitteilen, wenn die Behörden ihn ausspähen?
Nach derzeitiger Rechtslage schon, theoretisch. Zumindest NACH der Abhörmaßnahme. Die bisherigen Erfahrungen zeigen allerdings, dass nicht einmal jeder zweite Ausspionierte hinterher tatsächlich informiert wird. Leider.

In der Vergangenheit wurden solche Durchsuchungen nur in Terrorismus-Verdachtsfällen benutzt. Droht jetzt ein Einsatz auf breiter Front?
Was passiert, wenn die legale Basis geschaffen und die moralische Hemmschwelle erst einmal überschritten ist, ist schwer vorherzusehen.
Ziercke will neben dem Terrorismus auch die organisierte Kriminalität, Menschen- und Waffenhandel sowie Wirtschaftskriminalität per Bundestrojaner bekämpfen, Innenminister Schäuble ist "natürlich für einen weiten Anwendungsbereich".

Auch wenn momentan von richterlich genehmigten Einzelfällen mit Anfangsverdacht auf schwerste Straftaten die Rede ist: durchaus denkbar, dass in einigen Jahren auch gegen Steuersünder und Raubkopierer die Trojanerkeule geschwungen wird.
Beruhigend wäre allerdings, dass der "große Online-Lauschangriff" auf breite Zielgruppen wie zuvor erwähnt dann auch schnell von Antiviren-Software abgefangen werden könnte - sofern der Staat die Hersteller nicht zwingt, ihm eine Hintertür im Programm offenzuhalten. ... Alles Weiter ist ihrer freien Phantasie überlassen, was man im Bösen alles anrichten kann, wenn man die "richtigere" Gesinnung in der Politik hat, oder wenn die Dinge sich nun in der Krise immens Verübeln, wie dereinst anno 1933 als ein gewisser Herr Adolf Hitler an die Macht kam, dann die benannten "Ermächtigungsgesetze" erließ ... Es Schaudert, nicht nur mir!

USA and the smoking Gun, das Mörder-Paradies für Waffenfanatiker

Wo Waffen wie Haustiere gehalten werden

Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dort kann jeder alles werden. Und jeder, absolut jeder, darf eine Waffe besitzen. Ein neuer Bildband zeigt Waffennarren mit ihren Schätzen. Er dokumentiert verschreckte Zeitgenossen mit Schnellfeuergewehren. Wohnen möchte man in ihrer Nähe allerdings nicht.
Die meisten tragen dasselbe Lächeln, das sie für ihr College-Jahrbuch und auf ihrem Hochzeitsfoto trugen. Stolz, selbstgewiß, milde glücklich posieren sie in ihren Wohnzimmern, Hunde und Katzen zu ihren Füßen, und umarmen und liebkosen und betten ihre Waffen vorsichtig wie Babys.
Es sind Punks und Pensionäre, Köche und Polizisten, Weiße und Schwarze, Juden, Christen und ein Buddhist, Einzelgänger mit Arsenalen von Schnellfeuergewehren, Paare und Großfamilien, die ihre Schießeisen wie die Modelleisenbahn, ihren liebsten Spielkameraden oder das neue Haustier vorzeigen.
Der Fotograph Kyle Cassidy hat für seinen Band "Bewaffnetes Amerika. Waffenbesitzer und ihr Zuhause im Porträt" ins Herz der bewehrten Bürger gezielt. Und hat hundert Mal besser getroffen als es die meisten gut gemeinten, anklagenden Essays über das waffenvernarrte Amerika vermögen. Aus den Bildern spricht die libidinöse, verspielte Normalität der Waffenkultur, nicht die groteske Gewaltanbetung aus den amerikanischen Action-Filmen und Kriegsepen.

Liebenswerte Zeitgenossen mit Schnellfeuergewehren
Man sieht nette, friedfertige Menschen, denen man trauen würde, servierten sie uns Kaffee, sähen wir sie in einem Hörsaal, träfen wir sie in einer Rentnergruppe an einem Pool in Florida. Wehe, wir näherten uns uneingeladen ihren Häusern, die sie wie Burgen zu verteidigen bereit sind. Unterwürfiges Gebaren, erhobene Hände wären zu empfehlen.
Der Fotograf muß das Vertrauen dieser Menschen gewonnen haben, indem er ihnen zweierlei versprach: Er würde ihnen die Pose, die Anzahl ihrer Waffen und den Bildausschnitt in ihren Häusern und Wohnungen überlassen. Und, noch wichtiger, er würde getreulich die technischen Kenndaten der Waffen auflisten neben unkommentierten Auszügen aus ihren Erklärungen, warum sie Waffen tragen. Er wolle ehrliche amerikanische Kalenderblätter mit Pistolen und Gewehren, Trophäen-Bilder wie mit erlegtem Wild, muß Kyle Cassidy sinngemäß gesagt haben. Keine Dämonisierung, kein "Bowling for Columbine", keine Herablassung.
Er war sich sicher, daß die Fotos für sich selbst sprechen würden. Er irrte nicht.
In Amerika hat statistisch gesehen fast jeder Bürger eine Waffe
Nun muß man sich, um nicht zu treuherzig auf all die arglosen Amerikaner mit ihrem Spielzeug zu schauen, etwas Statistik verabreichen. In den Vereinigten Staaten mit seinen knapp 300 Millionen Einwohnern sind 270 Millionen Schußwaffen im Umlauf. 90 von 100 Personen tragen sie (gegenüber 61/100 im Jemen, dem zweitplazierten; 30/100 in Deutschland).
Im Jahr 2005 starben in den USA 30.694 Menschen einen gewaltsamen Tod durch Kugeln, Morde, Selbstmorde, Unfälle eingeschlossen. Kinder erschießen einander beim Spielen zu Hause mit geladenen Revolvern; Kauflustige werden von Amokläufern beim Einkaufen in der Mall erschossen, Studenten in ihren Seminaren, Kids in Kindergärten, Kollegen in Büros. Das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, darf laut dem zweiten Zusatzartikel der Verfassung nicht eingeschränkt werden:
"Weil eine gut organisierte Miliz für die Sicherheit eines Staates notwendig ist."
Was als Souveränitätsgarantie für die Einzelstaaten gegen eine verdächtige Zentralmacht in Washington formuliert war, wurde über zwei Jahrhunderte Gewohnheitsrecht und Rechtsprechung zum Recht jedes Bürgers, sich zu bewaffnen. Jeder ist eine Miliz, jeder ist sein eigener Rambo. Natürlich beharrt die "National Rifle Association" ("Nationale Schußwaffenvereinigung") darauf, daß nicht Waffen töten, sondern Menschen: "Bad guys", die sich ohnehin nicht an strengere Waffengesetze halten würden. Entwaffnet und entrechtet würden dadurch nur die "Good guys", die ihre Waffe nur in Notwehr einsetzen.
1871 wurde diese größte Vereinigung von Waffenlobbyisten in den USA gegründet, um die mangelnde Treffsicherheit, die im Bürgerkrieg auffällig geworden war, zu erhöhen. Drei Millionen Mitglieder sichern ihre gewaltige Macht in Washington. Jeder einzelne Staat hat seine eigenen mehr oder minder liberalen Waffengesetze. Jeder Versuch, den Amerikanern per Gesetz ihre Revolver, Pump-Guns, M-16 und Kalaschnikows (AK-47) zu entwinden oder es schwerer zu machen, sie zu erwerben, hat so viel Aussicht wie den Deutschen die Haltung bissiger Hunde zu verbieten.
Waffen spielen in vielen Familien die Rolle von Haustieren
Im Tschetschenien-Krieg rissen russische Soldaten jungen Burschen an den Straßensperren routinemäßig die Pullover über den Kopf, um die Schulterpartie zu kontrollieren: Wer dort Blutergüsse hatte, wie Ungeübte sie vom Rückstoß der Waffe bei Dauerfeuer davontragen, wurde als Partisan (übel) behandelt.
Die Waffenbesitzer in Kyle Cassidys über 200 Seiten starken Bildband zeigen weder ihre blauen Flecken von ihren Schießübungen noch drohende Haltung. Viele erzählen, daß sie in Familien auf dem Land mit Waffen aufgewachsen und mit ihnen vertraut seien wie mit Haustieren. Oft paßten sich die Frauen dem Faible ihres Mannes an und wurden begeisterte Hobby-Schützen, wenngleich eher am Schießstand als auf Fasan- und Enten-Jagden in der Wildnis. Man geht mit Freunden aus, um mit Kugeln auf Scheiben zu schießen statt Kugeln auf Kegel zu schieben. Kein anderer Begriff fällt so oft wie "gottgegebenes Recht". Der Allmächtige ist Amerikas vornehmster Waffenbruder.
Bill und Christy (mit der gähnenden Hündin Daisy) lächeln neben ihren "Marlin 1895 MR-.450 Marlin, Ruger Vaquero-.44-40 cal" in Wisconsin in die Kamera. Und Bill erklärt als erster in dem Bildband, worum es geht:
"Indem man das Recht des zweiten Zusatzartikels wahrnimmt, garantiert man zukünftigen Generationen das Recht auf Selbstverteidigung und auf Widerstand gegen eine möglicherweise unrechtmäßige Regierung. Wenn wir das Recht auf Waffenbesitz aufgeben, wird die gesamte ‚Bill of Rights‘ ganz schnell den Bach runtergehen. Meiner Meinung nach hätte der zweite Zusatzartikel auch an erster Stelle (Redefreiheit) stehen können."

Robert – mit Katze Dobro – in Oregon zitiert Colonel Jeff Cooper:
"Greift euch ein Gewehr, und ihr verwandelt euch auf der Stelle von einem Untertanen in einen Bürger."
Ochressandro trägt Glatze zum schwarze Muskelhemd mit dem Aufdruck "Vertrauen in den Staat verstößt gegen die Ge-schichte und die Vernunft" und dazu seine Romarm SSg-97 (PSL):
"Ich habe dem Sozialismus lebenslange Feindschaft geschworen.
Ich habe ,Archipel Gulag’ gelesen und werde nicht kampflos zusehen, wie sich so etwas hier wiederholt."
"Wir werden einem Völkermord in Amerika nicht tatenlos zusehen"
Das staatsfeindliche Sentiment wird von Ry in Washington paranoid auf die Spitze getrieben. Er sitzt, umgeben von ausgestreuter Munition, dick und gemütlich auf seinem Teppich; hinter ihm lehnt schwarz seine Bushmaster XM15 E25 2006 SEBR. Er besitze eine Waffe, sagt Ry, "weil es ein entwaffnetes Volk erfordert, um einen Völkermord zu begehen. Mir wird das nicht zustoßen. Ich werde nicht bei so etwas tatenlos zusehen."
Ry trifft sich auf gruselige Weise mit Kevin in Kentucky:
"Als jüdischer Amerikaner ist mir bewußt, daß sechs Millionen Menschen meines Volkes in den dreißiger und vierziger Jahren in Rußpartikel verwandelt wurden.
Als Verfechter der Bürgerrechte weiß ich, daß Worte ab einem bestimmten Punkt nicht genügen werden, wenn jemand deine Tür eintritt und dich aus deinem Haus zerrt, weil du jüdisch, schwarz oder schwul bist.
Man kann nicht für die Bürgerrechte eintreten, ohne für Waffen zu sein."

Auch Michael in Florida mit Kater "General Beauregard", Tochter Lyberty und vier Gewehren erinnert an seine jüdischen Ahnen und glaubt, daß der Holocaust vielleicht nie geschehen wäre, wenn die Juden bewaffnet gewesen wären.
Ein ums andere Mal, eloquent oder tumb herausgeblafft, argumentieren diese Amerikaner unter Waffen, sie müßten sich gegen äußere Feinde wie gegen eine tyrannische Regierung in Washington wappnen, die sie offenbar, und in erstaunlich großer Zahl, für möglich halten.
Abgesehen davon, daß ein Gewehr auf einem einsamen Gehöft in Kansas mehr Sinn ergibt als in einem Ein-Zimmer-Apartment in Brooklyn, abgesehen von all den Exzessen des Waffen-Fetischismus und kranken Machismo, von Gangster-Rappern wie Ex-Marines, die mit Waffen offenkundig ihr Geschlechtsteil verlängern – man sollte das Notwehrargument zu verstehen versuchen.
Es zählt zu den Grunderfahrungen der kollektiven amerikanischen Psyche, daß Freiheit errungen werden muß, nie gegeben wird und jederzeit genommen werden kann. Im Verdacht steht jeder. Der Einbrecher in der Nacht wie der Präsident im Weißen Haus.
Kyle Cassidy: Bewaffnetes Amerika. Waffenbesitzer und ihr Zuhause im Porträt, 112 Seiten, 100 farbige Abbildungen, 19,90 EUR, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag – www.schwarzkopf-schwarzkopf.de

2008 Rücksicht, 2009 Vorsicht: Wenn NYC-Blasebalge nicht weiter wie auf 3 rechnen können!

Rückblick 2008: Finanzwelt am Abgrund – Konjunkturprogramme in 1000e Milliarden-Höhe und Notverkäufe prägen heute das Bild

Wenn einer sich seit über 12 Jahren mit so genannten "Prophezeiungen" beschäftigt, hat er am Ende viel zu erzählen. Logisch.

Über Prophezeiungen, also die wirklich reale Vorwegnahme der Zukunft - auch unseres Jetzt des Jahreswachsels 2008/2009 - ist viel geschrieben worden, noch mehr belächelt als pure Spinnerei. Auch ich gehörte bis Mitte 1995 zu denen, die laut loslachten, wenn ihnen jemand etwas über Prophezeiungen zu erzählen versuchte.

Eine abwehrende Handbewegung, ein Augenrollen ... und weg war das Thema. Es war ein grober Fehler, wie sich dann im Verlauf meiner umfangreichen Recherchen herausstellte.
Ich werde Ihnen auf Dieser Seite und in meinen Blogs nachweisen, das hinter den so genannten Prophezeiungen viel, viel mehr steckt als man jemals auch nur ahnen könnte.

Im Fall von Michel de Notredame, den man als "Nostradamus" kennt, der sich allerdings als eine "Wir geben das Unsere"-Gruppe, die Realdaten aus unserer Gegenwart in mysteriösen Versen verarbeite, die uns heute als massive Warnungen dienen, entpuppte, gehen die Vorwegnahmen der Zukunft, also unseres Jetzt in ihrer Präzision so weit, daß man auf der einen Seite blank entsetzt, auf der anderen Seite aber dann auch höchst erfreut ist, wenn man sie versteht - Zitat:

"Fünfhundert Jahre lang wird man von dem, der eine Zierde seiner Zeit war, nicht
gerade viel halten.

Doch dann plötzlich wird große Klarheit herrschen.

Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein."

So lautet der 94. Vers in der 3. Centurie "Nostradamus" über den Zeitraum, wann seine Prophezeiungen und ihr Sinn entschlüsselt sein würden.

Nimmt man für die Vollendung dieser 500 Jahre das Geburtsjahr von Michel de Notredame [1503-1566] an, dann war das erste Primjahr im 3. Jahrtausend mit 2003 das Jahr das diese 500 Jahre vollmachte.


Doch wieso gerade das Jahr 2003?

"Die Antwort ist relativ einfach wenn man sich bewußt macht, daß die Jahreszahl 2003 gleichzeitig auch eine der geheimnisvollen und eigentlich unverstandenen Primzahlen ist – und diese geheimnisvollen Primzahlen eine große Rolle bei der Beantwortung vieler offener Fragen zu Nostradmus, den Prophezeiungen aber auch unserer Geschichte als solche spielen.", wie ich in einem Interview dazu zur Antwort gab.

Trotz all der Forschungen – da bin ich mir 101 Prozent sicher – hat man bis heute den richtigeren Ansatz zur Lösung des Rätsels und der Fragen zu Nostradamus und vieler anderer Prophezeiungen nicht gefunden.

Die Zeit ist also reif, endlich Licht hinter all diese tiefen Geheimnisse zu bringen. Was wollte Nostradamus uns wirklich sagen mit seinen kryptischen Versen und Briefen?

Alles Humbug oder stehen wir tatsächlich vor einer der allergrößten Entdeckungen der ganzen Weltgeschichte, die auch den Aufbau der bio-physikalisch wirkenden Zeit, ja unserer ganzen Welt betrifft?

Die Antworten zu diesen Fragen bekommen Sie in einem separaten Titel in einem Interview mit ilia Papa, dem Inhaber dieses Blogs. Doch zunächst:

Die 2008 Rücksicht und 2009 Vorsicht: Wenn NYC-Big-Bank-GängBängGängster Bänker-Blasebalge und ihre Top-"Mathematiker" nicht weiter wie auf 3 rechnen können!

Die weltweite "Wir konnten das nicht ahnen"-Finanzwirtschaft erlebte 2008 eine der größten Krisen seit dem Börsen-Schicksalsjahr 1929. Was angeblich niemand ahnen konnte, beschrieb ich allerdings schon im Jahr 2003 in meinem 4. Buch, das für jeden per e-mail-Anhang von mir zu bekommen ist, gratis, wo ich genau dieses Szenario voraussager, weil es eine "gemachte" Sache ist, also ein Weltbetrug der s.g. "Elite" ohne Gleichen.

Man stelle sich das vor: Da predigt also jemand 5 Jahre VOR dem eintreten des Ereignisses, daß genau das kommt ... und wird schlichtweg als verrückter "Prophet" hingestellt, gemieden, diffamiert, beleidigt, ... alles andere, was nicht die Gentlemen-Art ist. Hat aber am Ende nur eines: Recht!

Selbst angebliche, weit anerkannte "Finanzexperten" und höchst dotiert Millionen-schwere Bankenmanager hatten Anfang des Jahres nicht für möglich gehalten, was ich schon seit 2003 wußte, dass das Ende des US-Subprime-Markts und aller anderen Finanz-Blasen-Phantasereien, die eigentlich auf einem simplen, ja törichten Pryramiden-Spiel und Schneeball-System aufbauen zu derartigen Finanzkollapsen und einer globalen Rezession führen würde.

Nun zeichnet sich also ein längerfristiger Abschwung in allen Wirtschaftsbranchen ab, und damit Massenarbeitslosigkeit mangels Geld bei den s.g. "Konsumenten" - die wir ja alle sind! -, weil angeblich das Geld und seine nur-staatliche "Generierung" fehlt, um das alles abwenden zu können. Lachhaft!

Nach Spekulationen über Liquiditätsprobleme der US-Investmentbank Lehman Brothers löste das Aus der Bank eine Reihe von 1000e Milliarden-schweren Abschreibungen aus, also mehr oder weniger Totalverlusten.

Im Zuge der Lehman-Pleite spielten die Börsen nicht nur in den USA, sondern auch in Asien und Europa verrückt, richtiger die Aktionäre bekamen das logische Muffensausen, zogen ihre Gelder ab ... und verschlimmerten damit den Vernichtungs-Effekt auch ihres eigenen Geldes.

Nun muß also weltweit wieder der "Staat" ran, also jeder der 6,7 Milliarden Bewohner der Erde, die über ihre harte Arbeit - sofern man welche hat! - mit den heutigen und zukünftigen Steuern wiederum über 1000e Milliarden-schwere Geldvernichtungs-"Konjunkturprogramme" den Karren aus dem tiefsten Dreck ziehen, weil die "Experten" nicht rechnen können wollen.

Panik- und Notverkäufe, der immense Druck und die weltweite Panik machen die unabsehbaren Schleifspuren dieser US-made-Krise auch in der Realwirtschaft sichtbar. Sowohl die einst an der Börse gefeierten, noch mehr vergoldeten Solar- und Biogasunternehmen als auch die Auto- und Flugzeugindustrie steht vor einem Nachfrageeinbruch, logischerweise mangels angeblich "nicht vorhandenem" Geld. Die Ölpreise erlebten 2008 hingegen eine wahre Berg- und Talfahrt, von der Höhe der Zugspitze zurück auf mittlere, erträglichere und bezahlbarere Höhen. Wo es nicht nur Höhenangst-Geplagten immer noch Kotzübel wird, wenn die nur dran denken und rechnen, welche weitere Folgen das wiederum hat und haben wird.

Lehman Brothers Bank reißt die ganze Traum-Finanzwelt in den Abgrund der Realitäten
Der in der Nacht auf den 15. September 2008 bekannt gewordene Konkurs von Lehman Brothers markiert eine Zäsur in der Finanzgeschichte. Das Schlimmste vom Schlimmen ...

Nachdem die US-Preise für Immobilien monatelang gefallen waren und 60.000 Kreditnehmer mit geringer Bonität plötzlich zahlungsunfähig wurden, kollabierte das Subsegment. Die Banken refinanzierten Subprime-Kredite am Kapitalmarkt, verbrieften die Papiere und verkauften sie über den ganzen Globus, obwohl sie und viele mit ihnen es wußten, daß sie da nur Müll als Gold anpriesen.

Der sozusagen allgemeine Hirngrippe-Fieber-Finanz-Virus führte bei Lehman Brothers zu 613 Mrd. Dollar Schulden (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080915015).

Und was noch viel, viel schlimmer in diesem Kettenbrief-Finanzsystem ist der Geldvermehrung aus dem Seifenblasen-Nichts ist, weil dann mit dem absolut tödlichen Virus angesteckt von den internationalen Verflechtungen der "Finanzmärkte", stürzten Banken und Versicherungen wie kunstvoll höchstaufgebaute Kartenhäuser in sich zusammen.

Die Formel "to big to fail", also das Bank-, Finanzspezialisten und Bankenmanager träumerisch in die Welt geblasene "zu groß um zu fallen", verblies sich schon bei diesem eigentlich noch recht milden Windhauch wie eine Zirruswolke in die Weiten der Atmosphäre - für immer!

Die US-Bank Merrill Lynch konnte per Notverkauf für 50 Mrd. Dollar von der Bank of America gerettet werden, einstweilen.

Nur 2 Tage später geriet der US-Versicherer AIG in die gleiche, selbstgestrickte Selbstmörder-Strick Bredouille. In Absprache mit der Bush-Administration zahlte die US-Notenbank Fed - die Weltmachtbank, die das "Nichts ist unmöglich! Wir machen Geld und seine Gesetze, wie's uns gefällt ..." vollführt - 85 Mrd. Dollar und verhinderte so die Pleite (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080917022). Einstweilen.
Das Rettungspaket der US-Regierung über 700 Mrd. Dollar konnte aber die größte Sparkasse der Vereinigten Staaten, "Washington Mutual", nicht vor dem Konkurs bewahren. Der Konzern wurde von der US-Bankenaufsicht wegen zu hoher Einlagenabflüsse geschlossen. Punkt!

"JPMorgan Chase" nutzte die Gunst der Stunde und übernahm große Teile für nicht einmal 1,9 Mrd. Dollar (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080926013), also im Ramschladen-Ausverkauf des GängBänking "Made in USA", wo es alles suuuper-billigst nun zu nur noch 1,-- Europreisen gibt.

Die Banken "Morgan Stanley" und "Goldman Sachs" verloren ihren rechtlichen Sonderstatus als Investmentbank, da sie nun nicht mehr "per Gesetz" zum kriminellen Tut geschützt sind. Aber auch in Europa mussten die "guten & seriösen" Banken so viele Federn lassen, daß man nun ohne Scham von zum Grillen fixfertig gerupften Turteltäubchen sprechen kann - ohne diese zu beleidigen. Ist ja nur Fakt!

So musste die Schweizer UBS - die ihren "guten" Kunden zu Weihnachten auch schon mal eine Armbanduhr aus einem 10 oder 20 Gramm Goldbarren schenkte - für das erste Quartal einen Reinverlust von 7,6 Mrd. Euro verbuchen.

Wirklich schockierend waren auch die Zahlen der Deutschen Bank des Mr Joseph Ackermann, des so called selbsterkorenen mindestens-20-Millionen-Euro-im-Jahr-Verdienen-ohne-was-zu-leisten-"Heiland" der Bankenmanager ohne schweizer Schockchi-Touch.

Die einstige deutsche Volks-Vorzeigebank mit KanzlerInnen-Beraterstatus musste 2,5 Mrd. Euro abschreiben, die am Ende der "unbekannte Steuerzahler", also Sie, auch noch bezahlen. Noch heftiger traf es den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate, aus dem CSU-Kaiserreich der Weißblauen Himmelsträumer um den Mr Stäuber.

Die nun "armen" Bayern konnten nur durch ein Bankenkonsortium mit 35 Mrd. Euro gerettet werden (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080929019). Vorläufig! Denn begonnen hatte deren Himmelfahrtskommando-CSU-Desaster mal mit "so vielleicht, 600 oder 700 Millionen Euro", steigerte sich dann fast täglich auf "so vielleicht 1000 bis 1700 Millionen Euro" zu "so vielleicht 2300 bis 3500 Millionen Euro" zu "vielleicht so "
Solar- und Bioenergie im Börsentief
Einst an der Börse gefeierte Solar- und Bioenergie-Titel erlebten 2008 eine Achterbahnfahrt der Kursentwicklungen. Nach positiven Halbjahresergebnissen mit zweistelligen Wachstumsraten mussten Solar-Branchenriesen wie SolarWorld oder Q-Cells heftige Kursverluste einstecken (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080814016). Die zweite Jahreshälfte war als Folge der Krise an den Finanzmärkten von einem massiven Nachfragerückgang geprägt. Vor allem bei der Finanzierung von Großprojekten zeigten sich die Banken bei der Vergabe von Krediten sehr restriktiv (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=081111040). Von dem im Sommer verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Strom aus regenerativen Energien fördert, erhofften sich auch angeschlagene Biogas-Riesen wie Schmack Biogas Nachfrage- und Wachstumsimpulse. Nach dem Rekordumsatz des Vorjahres von 86,3 Mio. Euro erwirtschafteten die Bayern in den ersten neun Monaten nur 46,7 Mio. Euro. 2009 soll der Turnaround geschafft werden.
Hoher Ölpreis trifft Airlines - vom Absturz bedroht: Wer fliegt und in Urlaub?
Kurskapriolen prägten nahezu das gesamte Börsenjahr. Als wenig stabilisierend erwies sich der Ölpreis. Preissteigerungen von 17 Dollar in nur zwei Tagen markierten Anfang Juli ein neues Allzeithoch. Aufgrund förderbedingter Engpässe sind Öl-Förderunternehmen immer häufiger gezwungen, Tiefseeregionen anzuzapfen, obwohl sich die Finanzierung derartiger Projekte immer schwieriger gestaltet. Die Rahmenbedingungen für internationale Ölkonzerne wie Royal Dutch Shell, BP oder Exxon Mobil haben sich dadurch radikal geändert. Experten führen die Ölpreisvolatilität aber auch auf das absehbare Überschreiten des Fördermaximums zurück (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080521042).
Unter den hohen Preisen litten neben Privatverbrauchern vor allem die Airlines. Neben der bereits insolventen EOS waren Billiganbieter wie Ryanair und große Linien wie die im April fusionierten Fluglinien Delta/Northwest betroffen. Strecken wurden gekürzt, Kapazitäten verringert sowie Stellen gestrichen (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080618025).
Für Aufregung sorgte auch die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines. Nach dem gescheiterten Einstieg des saudisch-österreichischen Milliardärs Mohamed Bin Issa Al Jaber, der 150 Mio. Euro investieren wollte, sich durch die Verluste aber irregeführt sah, begann ein monatelanges Tauziehen (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080610024). Als strategische Partner galten neben dem finalen Käufer Lufthansa lange Zeit auch die russische Aeroflot oder die Air France-KLM. Anfang Dezember setzten sich die Deutschen endgültig gegen die Mitbewerber durch und kauften die marode Airline für einen symbolischen Preis von nur 366.000 Euro.
Auf der Schuldenseite standen per 30. September Verbindlichkeiten im Ausmaß von fast 904 Mio. Euro. Vorausgesetzt die EU-Kartellbehörde billigt den Verkauf, übernimmt Österreich davon 500 Mio. Euro. Der Übernahmekandidat kalkuliert allein für 2008 einen Betriebsverlust von 475 Mio. Euro. Einschnitte im administrativen Bereich folgen.
Automobilindustrie am Boden
Neben den Airlines bekam 2008 auch die Automobilwirtschaft samt den Zulieferern die Krise zu spüren. Nachdem die US-Hersteller Chrysler, General Motors und Ford Mrd.-Verluste zu beklagen hatten, muss der Staat nun voraussichtlich auch europäischen Konzernen wie Opel mit Rettungspakten unter die Arme greifen (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080212041). Die schwache Konjunktur zeigte den Autobauern in den USA, dass ganze Produktlinien wegen des hohen Verbrauchs nicht länger zeitgemäß sind und abgelehnt werden.
Prestigeträchtige Geländemarken wie der Hummer von General Motors wurden verkauft. Künftige Chancen erhofft man sich daher von sparsamen Kleinst- und Kleinwagen im Billigpreissegment.
Auch sollen Energieautos sowie Hybridfahrzeuge bis 2010 weiterentwickelt und stärker am Markt platziert werden (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=080819023). Deutsche Zulieferer wie Leoni oder Karmann geraten somit auch wegen der Konkurrenz aus Asien unter Innovationsdruck.
Yahoo-Übernahme gescheitert - aber: wir googeln weiter ...
Unter Zugzwang geriet dieses Jahr aber auch der Internetkonzern Yahoo. Im Kampf um die Marktführerschaft im Internet-Suchmaschinen- und -Werbegeschäft hatte US-Softwareriese Microsoft mit 44,6 Mrd. Dollar das größte Übernahmeangebot für Yahoo unterbreitet. Trotz des lukrativen Betrags wollte Yahoo-Chef Jerry Yang eine Kooperation mit Google eingehen.
Nachdem die Kartellbehörde - wegen Gigantismus - den Deal untersagt hatte, ruderten die Yahoo-Aktionäre zu Microsoft zurück, was dazu führte, dass Yang unter dem Druck der Anteilseigner und des Aufsichtsrates seinen Hut nehmen musste (siehe: http://pte.at/pte.mc?pte=081118036).
Obwohl die Yahoo-Aktie mehr als deutlich anstieg, halten Branchenkenner ein Zusammengehen mit Microsoft derzeit aber noch für unwahrscheinlich. Zu unterschiedlich seien die Unternehmens-Mentalitäten. Darüber hinaus bezweifeln die meisten Fachleute, dass auch ein fusionierter Microsoft/Yahoo-Konzern eine Chance gegen die Marktführerschaft von Google hätte. Ende ... des Jahres 2008 ... Bald ist ja 2009, dann machen wir so weiter ...
P.S. Wäre ja auch das Schönste, wenn wir daraus für 2009 und die Zukunft was lernen würden! Wir sind hier ja nicht die Schüler in the High-Dope-US-School, wir stehn im realen Leben, klar! Oder?
Ja, richtig: Geschichte wiederholt sich NICHT, sie macht immer nur die gleichen Fehler. Was dagegen?