Donnerstag, 8. Januar 2009

Feuchtgebiete, Muschis, die GagaGlobalkonzerne und die absolute Frage: Wem gehört die Welt? Na uns ... ALLEN!

TV-Star Charlotte Roche - the little beast in her - im Gespräch mit Klaus Werner-Lobo: Eine feine Geschichte von nicht nur Muschis und Multis, sondern dem ganzen 'Uns gehört die Welt! - Macht und Machenschaften der Multis'

Mit mehr als 1 Million verkaufter Exemplare gilt Roche's 'Feuchtgebiete' als erfolgreichstes belletristisches Werk des Jahres 2008
Sie schreibt über Muschi und Pipikaka, er über 'Macht und Machenschaften der Multis'. Auf den ersten Blick haben Charlotte Roche und Klaus Werner-Lobo wenig gemein - außer den Hang zur Provokation. Für den stern sprach Roche mit dem Autor über sein Buch 'Uns gehört die Welt!'
Ich wurde vom stern gebeten, zu schildern, wie es für mich war, das Buch des Jahres 2008 geschrieben zu haben. Aber ich finde, darüber wurde bereits genug geschrieben. Deshalb möchte ich viel lieber etwas über MEIN persönliches Buch des Jahres sagen:
'Uns gehört die Welt! - Macht und Machenschaften der Multis' von Klaus Werner-Lobo, ein Buch über die systematische Ausbeutung der ärmsten Länder der Welt durch Multis und Markenfirmen.
Ich wünsche mir, daß dieses Buch von sehr vielen Menschen gelesen wird. Und deswegen habe ich einen Kontakt zu dem Autor hergestellt und mit ihm über sein Buch gesprochen.
Roche: Lieber Herr Werner-Lobo, herzlichen Glückwunsch. Sie haben MEIN Buch des Jahres geschrieben.
Können Sie bitte ganz kurz und ohne die Leser zu verschrecken erklären, worum es in dem Buch geht?
Werner-Lobo: Eigentlich habe ich ja genau wie Sie, Frau Roche, kein Problem damit, Leute zu erschrecken. Ich bin sogar froh, wenn wir noch darüber erschrecken, wie Menschen und Umwelt für die Profite von einigen wenigen ausgebeutet werden.
Mein Buch richtet sich gegen den Zynismus jener, die es normal finden, daß große und bekannte Firmen von Kinderarbeit, Sklaverei, Krieg, Umweltzerstörung und der Demontage von Demokratie und Sozialstaat profitieren.
Es soll aber nicht nur wütend machen. Sondern vor allem Lust auf Veränderung, auf demokratische Mitbestimmung, Solidarität und Zivilcourage wecken.
Roche: Mich haben die Inhalte Ihres Buches sehr radikalisiert. War das bei Ihnen auch so, als Sie anfingen, sich ernsthaft mit diesen Themen zu beschäftigen?
Werner-Lobo: Radikal zu sein bedeutet, den Dingen an die Wurzel zu gehen. Das war mir schon ziemlich früh wichtig, als Kind wahrscheinlich schon.
Als ich 1978 ins Gymnasium kam, wurde in Österreich gerade über den Bau eines Atomkraftwerks abgestimmt. Da hat mir ein Freund, der war ein paar Jahre älter als ich, einen Stoß Papier über die Atomlobby in die Hand gedrückt, und ich habe mein erstes Referat über Atomkraft gehalten.
Roche: Wie alt waren Sie da?
Werner-Lobo: Elf. Also in dem Alter, in dem man beginnt, sich seine Identität zusammen zu basteln. Und mit jedem, vor allem natürlich mit Eltern und Lehrern, streitet. Meine Streitthemen waren damals Umwelt und Gerechtigkeit, aber auch Freiheit und Unterdrückung. Politische Themen, im weitesten Sinne. Und das war vielleicht mein Glück. Bücher waren damals sehr wichtig für mich. Deswegen - und auch weil ich viele Vorträge in Schulen halte - habe ich mein aktuelles Buch auch so geschrieben, daß es für 11- bis 14-Jährige lesbar ist.
Roche: Ich finde aber nicht, dass es ein Kinder- oder Jugendbuch ist. Ich meine, ich hab's erst jetzt gelesen, und ...
Werner-Lobo: Ist es auch nicht. Mir ist es ziemlich egal, ob jemand 14 oder 40 ist. Am wichtigsten ist es, daß die Leute merken: Die globalisierte Wirtschaft hat etwas mit mir zu tun. Mit meinem Alltag. Viele Menschen haben das Gefühl, Politik und Wirtschaft hätten sich so weit von ihrem Leben entfernt, daß sie nicht mehr mitreden können.
Ich wollte ein Buch schreiben, das das Gefühl erzeugt: Ich kann mitreden. Ich muß mitreden, weil es mich betrifft.
Roche: Mich betrifft's jetzt erstmal in meiner Wut. Ich meine, es kann doch nicht sein, daß wir alle ganz cool in einem System leben, wo sechsjährige Kindersklaven an der Elfenbeinküste den Kakao für unsere Schokolade ernten, die wir dann ganz nebenbei essen.
Oder wo wir bei H&M einkaufen gehen, und es ist uns egal, daß in Asien dafür tausende Frauen für ein paar Cents am Fließband stehen.
Werner-Lobo: Genau. Und diese Wut ist gut. Der Philosoph Peter Sloterdijk sagt sogar, daß in der Geschichte die Wut der Menschen stets eine treibende Kraft für politische Veränderungen war.
Hätte ich ein tolles analytisches Buch über Globalisierung geschrieben, oder eins, das auf die Tränendrüse drückt, dann würde das kein Mensch lesen.
Ich möchte niemandem mit Appellen auf die Nerven gehen. Mir ist es relativ egal, wo jemand seine Schokolade oder seine Klamotten kauft.
Mir geht's darum zu zeigen, daß dieses Wirtschaftssystem längerfristig weder uns, noch die Mehrheit der Weltbevölkerung, die im Elend lebt, und nicht einmal die Reichen glücklich macht. Es macht die meisten arm und ein paar Wenige reich. Und letztlich alle irgendwie krank.
Roche: Trotzdem geht es ja auch um unser Konsumverhalten. Sie kritisieren Firmen wie H&M, Coca-Cola oder Nokia, deren Produkte vor allem Jugendliche fast täglich nutzen. Schaffen Sie es überhaupt selbst, eisenhart richtig und gut zu leben?
Werner-Lobo: Ich lebe schon gut, aber nicht in dem Sinn, daß ich selbst keine Produkte dieser Firmen mehr kaufen würde. Das geht ja auch kaum anders, wenn man nicht völlig aus dem System aussteigen will.
Ich möchte auch keinen Konsumverzicht predigen, obwohl ich natürlich schon dafür bin, sich dem Konsumterror nicht zu unterwerfen und nur die Dinge zu kaufen, die man wirklich braucht und bei denen man weiß, wo sie herkommen.
Aber die Verantwortung steigt meiner Meinung nach mit dem Einfluß. Und der liegt in erster Linie bei den Regierungen und den multinationalen Konzernen und ihren Eigentümern. Bill Clinton sagte immer 'It's the economy, stupid' - Es ist die Wirtschaft, Dummkopf. Leider stimmt der alte Spruch: Geld regiert die Welt.
Roche: Aber wir können doch die Verantwortung nicht einfach nur auf 'die da oben' abschieben. Gibt es nicht auch so etwas wie guten Konsum? Ich neige jedenfalls sehr zu solchen Gut- und Böse-Kategorien, das macht mir das Leben einfacher.
Werner-Lobo: Natürlich ist es besser, bei kleinen Betrieben einzukaufen, die regional oder ökologisch und fair produzieren. Das sind auch die, die nachhaltige Arbeitsplätze sichern und etwas zum Sozialsystem beitragen.
Die 500 größten Konzerne der Welt dominieren zwar 70 % des globalen Handels und setzen ein Drittel des Weltsozialproduktes um, aber sie sichern nur 0,05 % der Arbeitsplätze weltweit und zahlen verhältnismäßig wenig Steuern.
Roche: Bei Produkten wie Turnschuhen wird es aber schon sehr schwer, überhaupt 'gute' zu finden, die ohne Sweatshops oder Kinderarbeit hergestellt wurden. Offenbar haben da alle großen Marken Dreck am Stecken.
Werner-Lobo: Das stimmt. Deswegen geht es ja vor allem um politische Veränderungen. Die Konzerne konkurrieren untereinander und werden deshalb von sich aus nichts tun, was ihre Profite mindert. Dazu bräuchte es Gesetze, die zum Beispiel den Import von Produkten an soziale und ökologische Mindeststandards knüpfen.
Roche: Was halten Sie denn grundsätzlich von Spenden, zum Beispiel für Afrika?
Werner-Lobo: Kurzfristig ist das natürlich notwendig. Aber das Problem ist, daß Spenden immer auch Abhängigkeiten erzeugen.
Und es fließt wesentlich mehr Geld aus Afrika in die Industrieländer als umgekehrt: Durch die Rückzahlung von Schulden, durch den Import von billigen Rohstoffen und Dienstleistungen beispielsweise.
Die Entwicklungsländer zahlen rund 1.500 Milliarden US-Dollar pro Jahr an die Industrienationen, während umgekehrt die offizielle Entwicklungs-Hilfe an sie lediglich rund 100 Milliarden beträgt.
Würde man das stoppen, ginge es vielen dieser Länder wesentlich besser. Jedes Land der Erde - außer Kleinststaaten wie der Vatikan - könnte seine eigene Bevölkerung ernähren. Die meisten afrikanischen Länder haben sogar wesentlich mehr natürliche Ressourcen als z.B. Deutschland. Das Problem ist die gerechte Verteilung dieser Reichtümer innerhalb der Länder. Das wäre anders, wenn die westlichen Industrienationen aufhören würden, Korruption zugunsten ihrer eigenen Wirtschaftsinteressen zu fördern.
Roche: Wenn Sie sich etwas wünschen dürften, um die Welt besser oder erträglicher zu machen, was wäre das?
Werner-Lobo: Daß jeder seine persönlichen und beruflichen Möglichkeiten nutzt, um aktiv an der Gestaltung der Welt teilzunehmen.
Das geht nur, wenn wir an unsere eigenen Träume glauben, anstatt die Erwartungen anderer zu erfüllen. In der Schule, durch die Werbeindustrie und die Konkurrenzgesellschaft lernen wir Wettbewerbsfähigkeit, Konsumwahn und Ellbogenqualitäten statt Teilen und Mitgefühl.
Mädchen sollen aussehen wie Barbie-Puppen, Jungs sollen noch immer vor allem ökonomisch erfolgreich sein.
Glücklich macht das niemanden, es erzeugt nur scheinbare Gewinner und vor allem das Gefühl, ein Loser zu sein wenn man es in diesem System nicht 'schafft'. Wenn wir wieder mehr miteinander reden und uns über die Hintergründe von Missständen informieren, werden wir merken, dass Solidarität und Zivilcourage glücklicher machen als 'Geiz ist geil!'.
Roche: Was sind denn Ihre eigenen Träume?
Werner-Lobo: Ich möchte vor allem frei sein, frei von Unterdrückung, aber auch von angelernten, inneren Zwängen.
Ich hasse Unfreiheit, und deswegen kämpfe ich auch dafür, daß andere Menschen frei sein können. Damit meine ich, daß die Mehrheit der Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihrem mangelnden Zugang zu ökonomischen Ressourcen nicht selbst entscheiden können, wo oder wie sie leben wollen.
Aber auch die Unfreiheit, die dadurch entsteht, daß wir gelernt haben, uns an die Erwartungen anderer, unserer Eltern, unserer Lehrer oder des Wirtschaftssystems anzupassen. Wir wollen ja alle vor allem lieben und geliebt werden, oder?
Wenn uns das bewußt ist, brauchen wir dafür keine sinnlosen Produkte kaufen oder uns an Stars und Mächtige anzuklammern, um uns selbst akzeptiert zu fühlen.
Sie, Frau Roche, sind ja das beste Beispiel dafür, daß jemand, der einfach selbstbewußt und frech ist, auch in unserer Gesellschaft erfolgreich sein kann.
Roche:
Beim Lesen Ihres Buches kriegt man ehrlich gesagt ganz schön schlechte Laune. Wie gehen Sie damit um, wenn Sie sich täglich mit Themen wie Ausbeutung, Krieg und Hunger beschäftigen?
Werner-Lobo: Ich glaube, ich wäre viel schlechter gelaunt, wenn ich Mehrheit der Welt-Bevölkerung im Elend lebt, aber ich kümmere mich nur um so nutzlose Dinge wie die Funktionen des neuesten Handys.
Schauen Sie sich doch die Leute in den reichen Ländern an: Da gibt's eh genug schlechte Laune. Und eigentlich ist nur dort, wo sich Menschen noch umeinander kümmern, die Stimmung richtig gut.
Ich habe vier Jahr in Brasilien gelebt und war in vielen afrikanischen Ländern: Die meisten von denen, die zumindest genug zum Essen haben - und das ist dort leider eine Minderheit - wenden ihre Energie hauptsächlich dafür auf, miteinander zu feiern, zu lachen und vor allem zu teilen. Das ist vielleicht die Essenz des Glücks, da könnten wir viel davon lernen.
Roche: Sie haben bei Ihren Recherchen auch verdeckt ermittelt. Was haben Sie herausgefunden?
Werner-Lobo: Die UNO hat im Jahr 2001 festgestellt, daß der größte Krieg in der Welt seit 1945, der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo, vor allem wegen des Handels mit einem Rohstoff namens Tantal geführt wird.
Das ist ein wertvolles Metall, das unter anderem für Mobiltelefone benötigt wird. Der größte Hersteller dieses Metalls war damals eine Tochterfirma des deutschen Bayer-Konzerns.
Und dort wollte mir niemand verraten, woher sie das haben. Also bin ich in die Rolle eines korrupten Rohstoffhändlers geschlüpft und habe denen das Material angeboten, um nachweisen zu können, daß der Konzern jahrelang den Krieg im Kongo mitfinanziert hat. Bayer hat das anfangs bestritten, aber meine Recherchen wurden dann auch durch die UNO bestätigt.
Roche: Gibt es etwas, das Sie besonders wütend macht?
Werner-Lobo: Ja, der Zynismus der Mächtigen. Die Deutsche Bank wirbt zum Beispiel für Aktienspekulationen auf die Nahrungsmittelkrise. Da heißt es auf der Homepage des Bankenfonds DWS: 'Die Weltbevölkerung wächst stetig, die landwirtschaftlichen Nutzflächen schrumpfen und Ernteausfälle häufen sich. Diese Herausforderung ruft der Agrarwirtschaft viel Innovationskraft ab, von der auch der DWS Invest Global Agribusiness profitieren kann.'
Das muß man sich mal vorstellen: Übersetzt heißt das, daß wir damit Geld verdienen sollen, daß andere hungern.
Roche: Hat Sie eigentlich eine der von Ihnen genannten Firmen mal verklagt?
Werner-Lobo: Ein gutes Image ist für Markenfirmen doch so ziemlich alles. Deswegen nenne ich diese Konzerne ja auch das 'gut organisierte Verbrechen'. Die sind so gut organisiert, daß fast alles, was sie tun, legal ist, weil sie großen Einfluß auf unsere Regierungen haben.
Aber sie wissen auch, daß meine Vorwürfe stimmen. Und daß sie bei einem Prozeß damit rechnen müßten, sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stellen. Die schweigen das Problem lieber tot, das ist aus ihrer Sicht auch gescheiter.
Roche: Haben Sie manchmal Angst davor, wegen Ihrer Arbeit persönlich bedroht oder angegriffen zu werden?
Werner-Lobo: Die Gefahr würde eher drohen, wenn ich kleine Fische kritisieren würde. Die Großen sind professionell genug zu wissen, daß es die Auflage meines Buches steigern würde, wenn mir was passiert. Das schützt.
Interview: Charlotte Roche - Artikel vom 02. Januar 2009, stern Ausgabe 2/2009
Das Buch dazu: Klaus Werner-Lobo 'Uns gehört die Welt! - Macht und Machenschaften der Multis' Hanser 280 Seiten 16,90 Euro
Die sehr lesenswerte Page zum Buch: www.unsdiewelt.com Klaus Werner Lobo, 1967 in Salzburg geboren, lebt derzeit als Autor in Wien

Irre und skrupellose Chefs haben Hochkonjunktur, nicht nur in der Krise: Wie Du dich trotzdem retten kannst ...

Erobern skrupellose Irre die Chefetagen? Nicht nur im Druck der Krise

Bist Du manchmal davon überzeugt, daß Dein Chef nicht alle Tassen im Schrank hat? Untertassen inklusive! Ein absoluter Irrer ist? Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, ganz besonders in Zeiten der Krise. Denn einer neuen US-Studie zufolge halten immer mehr Karriere- und Druck-um-jeden-Preis-Psychopathen Einzug in die Chefetagen und quälen ihre Untergegebenen, wo immer sie nur können. Doch was kannst Du dagegen tun, wenn es bei Dir auch der Fall ist?
Wie US-Wirtschaftspsychologe Paul Babiak herausfand, arbeiten die Firmen- und Großkonzerne-Psychopathen in allen möglichen Branchen.
Auf den ersten Blick seien sie die idealen Führungskräfte. "Psychopathen sind liebenswürdig, selbstbewußt und stehen auf Geld und Macht.
Außerdem sind sie oft gebildet und können sich sehr gut ausdrücken. Daher glaubt man, sie hätten Visionen, und sind zur Unternehmensleitung besonders gut geeignet", so Psychologe Babiak.
Langfristig sorgen diese Irren aber für große Probleme in einem Unternehmen, wie nicht erst die Global-Krise seit Mitte 2007 zeigt. Für Routinearbeiten, gar Verständnis sind sie nicht geeignet.
Denn sie sind absolut skrupellos und nutzen ihre Mitarbeiter aus, egal wie. Wer von Euch auch nur einen Hauch von Schwäche zeigt, gilt in der Welt der Psychopathen als unfähig. Um nicht unterzugehen, den Job und die Existenz zu behalten, nicht von Vater Staat leben zu müssen oder dann nach 12 Monaten dem Psychophaten- und Nuttenpreller Peter Hartz sein IV. Gesetz 'genießen' zu dürfen, alles womöglich zu verlieren, was man sich mehr oder weniger vom Mund abgespart hat, müssen die betroffenen Mitarbeiter eines psychopathisch veranlagten Chefs also gegenhalten können, wenn nicht in der Gruppe, dann auch alleine. In den folgenden Zeilen findest Du Tipps, wie Du bei den schlimmsten Verbalattacken Paroli bieten kannst.
Überfordert? Beweise Du das Gegenteil! - Bloß nicht verstecken: Auf schwere Vorwürfe mußt Du gepfeffert, immer konsequent und angemessen antworten.
"Ich habe den Eindruck, Sie sind mit Ihrer Arbeit überfordert", tönt es vom Boss. Muß nicht stimmen, wenn der oder ein ähnlicher Satz kommt, denn der solchermaßen Drückende will damit nur sein Ich, seine 'Kompetenz' erhöhen. Ein harter Vorwurf – das solltest Du auch zum Ausdruck bringen, so z.B.:
"Ich finde es sehr übertrieben, wenn Sie pauschal meine Kompetenz in Frage stellen - haben Sie Belege dafür?"
Läßt der Psychoboß nicht locker, mußt Du ihn von Dir aus aus der Reserve locken: "Aus welchem Grund haben Sie diesen Eindruck?"
"Sie müssen noch viel lernen." Diese Pauschalfloskel der Niedermacher und Sklaventreiber ist bei s.g. Führungskräften äußerst beliebt, auch wenn sie wenig aussagekräftig ist, denn sie ist ein Satz in die Leere der Behauptung.
Auf einen solchen Verbalangriff müssen Arbeitnehmer, also Du nicht konkret eingehen, mach einfach Dein "Hmhm ..." und laß die Dinge wie sie waren. Ein lockeres "Dazu bin ich auch bereit, und Sie profitieren als Erster davon" ist völlig ausreichend als nächster Satz.
"Nehmen Sie das nicht zu persönlich" ist häufige die nächste Floskel, wenn das Gespräch festgefahren ist oder der Chef die Diskussion beenden will. Aber, spiel den Ball zurück: „Wie darf ich das jetzt verstehen?"
Als Alternative kannst Du Deinem Boss auch zustimmen: "Ich nehme das aber persönlich, mir liegt viel daran". Dann ist er an der Reihe, entsprechend zu reagieren.
Nicht teamfähig? So konterst Du richtig - Denn wer Schwäche zeigt, gilt bei Pyschopathen als labil und unfähig, Mensch 2. oder gar 3. Klasse.
"Sie können sich nicht ins Team einfügen." Wie aus dem Nichts schießt Dein Chef aus allen Rohren, das darfst Du nicht auf Dir sitzen lassen: "Sorry, Chef, Sie wollen allen Ernstes sagen, daß ich nicht mit anderen zusammenarbeiten kann? Wie kommen Sie denn darauf?" ist eine angemessene Reaktion.
Wenn Dir die Rückendeckung von anderen Kollegen oder Führungskräften sicher ist, kannst Du nachlegen: "Vom Tagesgeschäft bekommen Sie nicht genug mit, um das beurteilen zu können. Sie müssen sich also logischerweise irren."
"Früher waren Sie engagierter bei der Sache!" Bloß nicht widersprechen. Damit würdest Du signalisieren, daß Du früher nicht engagiert warst.
Wisch den Vorwurf mit einem "Früher habe ich mich oft festgebissen. Heute habe ich mehr Erfahrung und betrachte die Sache aus einem anderen Blickwinkel" beiseite.
"Das ist nur Ihre Version, die Zahlen (Kollegen etc.) sagen etwas anderes." Da hat sich Dein Chef weit aus dem Fenster gelehnt. Fordere ihn auf, konkreter zu werden: "Ach ja, wirklich? Was sagen die denn?"
"Was machen Sie eigentlich?" - Zählen Sie es auf! - Zeit ist Geld: Psychopathen lieben schnelle Entscheidungen - egal zu welchem Preis.
"Sie sehen die Dinge nicht objektiv genug." Wieder ein Beispiel aus dem Bereich, "Floskeln, die die Welt nicht braucht - aber trotzdem immer mehr und mehr überschwemmt".
Antworte einfach wahrheitsgemäß: "Mal ehrlich, kein Mensch auf dieser Welt ist wirklich objektiv, oder?"
"Sie versuchen, die Schuld auf andere zu schieben." Da solltest Du nachbohren: "Verstehe ich das richtig, Chef? Sie behaupten, daß ich nicht zu dem stehe, was ich tue, also etwas falsch mache?"
Dann muß Dein Chef Klartext reden und wird - vermutlich, wenn ihn nicht vollkommen die Tarantel gestochen hat - klein beigeben. Meistens kommt dann, weil der Arbeitsmarkt ja nicht von jetzt auf nachher jemanden mit Deiner Erfahrung bereithält, eine Antwort wie "So habe ich das nicht gemeint".
"Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag?" Einem Mitarbeiter auf diese Art Faulheit vorzuwerfen, ist schon starker Tobak, eine beliebte Beleidigung um das eigene Ich zu erhöhen, derart: "Ich bin der Boss, nur ich arbeite ... blablabla".
Bleib ruhig und antworte banal: "Ich mache genau das, wofür ich angestellt bin. Was haben Sie denn gedacht?" Als Alternative kannst Du deinem Chef dann wirklich mal in allen Details aufzählen, was Du so den lieben langen Tag tust, damit es Dir nich 'langweilig' wird. Spätestens nach dem dritten Aufzählungspunkt winkt er ab, ... und geht. Er weiß ja zumeist, welche Zeit welche Arbeiten in Anspruch nehmen.
Falsche Zeiteinteilung? Laß Dir nichts gefallen! - Psychopathen sind skrupellos: Entlassungen sind für sie kein Problem.
"Nehmen Sie ein bißchen Rücksicht auf Ihre Kollegen." Vielleicht bist Du ja jemand, der Dinge gerne voranbringt. Das darfst Du dann auch jederzeit deutlich machen: "Mir gefällt dieser Schlendrian nicht. Es gibt halt Dinge, die sollten schleunigst erledigt werden."
"Meine Erfahrung sagt mir, daß das so nicht geht." Jeder Chef glaubt, daß er erfahren ist. Oftmals stimmt das sogar. Davon kannst Du profitieren: "Okay. Lassen Sie mich daran teilhaben. Warum geht das nicht?"
"Wenn das wirklich so lange dauert, stimmt Ihre Zeiteinteilung nicht." Das Lieblingsargument, wenn sich Mitarbeiter, also Du, in fast jedem Unternehmen über eine zu hohe Arbeitsbelastung beschweren. Da darfst Du ruhig ein bißchen frech werden, passende Antwort: "Meine Zeiteinteilung stimmt schon, sonst könnte ich hier gar nicht arbeiten."
"Gute Idee, aber ..." - Wie Du am Ball bleibst - Ärger und Haß können Psychopathen zeigen, andere Gefühle nicht.
"Die Idee ist gut, aber unsere Konkurrenz macht das auch nicht." Mehr Argumente fallen Deinem Chef nicht ein? Mach ihm deutlich, daß Du gerne mal vorpreschen möchtest: "Das müssen die auch nicht.
Wir können ja die Vorreiterrolle übernehmen." "Das ist mit den Gepflogenheiten hier nicht vereinbar." Diese Bemerkung bringt Dich nun kein bißchen weiter. Bohr also nach: "Warum nicht?" oder konkreter "An welchen Stellen weicht das von unseren Gepflogenheiten in der Firma denn genau ab, Chef?"
Fazit: Einem psychopathischen Chef derart zu begegnen, ist sicher nicht jedermanns Sache, klar, das muß man dann auch durchstehen können und wissen was man sagt und tut, den eigenen Wert kennen. Aber es ist Deine einzige Chance, um in der Firma zu überleben. Jedes Zeichen von Schwäche wird von solchen Chefs als Unfähigkeit interpretiert, wer nicht gegenhalten kann, geht also unter. Wird der Kampf auf Dauer zu mühsam, solltest Du allerdings den Betriebsrat einschalten oder Dich nach einem anderen Job mit einem besseren Chef umsehen. Viel Glück ...

50+, und Du lebst noch, ... dann mach mal weiter so ... Trotz irrer Jugendwahn-Werbung 14-49 ... Nur älter wird man von allein.

50plus ist Technik-begeisteter als gedacht - 'Entscheidend ist der Mehrwert, den Internet und Handy bieten'

Auch ältere Menschen begeistern sich 'schon immer' für neue Technologien - Wow, ich mit meinen 51 wußte das noch garnicht von mir, dachte bisher man lebt nur von 14 bis 49 ... dann ist man ein Restleben lang [schein]tot.
San Francisco (pte/08.01.2009/13:50) - Wer bislang angenommen hat, dass Menschen der Generation 50plus sich nur sehr eingeschränkt für Produkte der Unterhaltungselektronik begeistern können, wird nun durch eine gemeinsame Untersuchung der Consumer Electronics Association (CEA) http://www.ce.org und des US-Marktforschungsinstituts TNS Compete eines Besseren belehrt. So stellte sich im Rahmen einer Befragung von insgesamt 3.135 US-Bürgern heraus, dass rund 80 Prozent der über 60-Jährigen innerhalb der letzten Woche vor dem Interview ein Mobiltelefon genutzt haben.
Das ist ein Wert, der im Vergleich nahezu der Nutzungsrate entspricht, die sich in der Alters-Gruppe der 18- bis 34-Jährigen findet.
Auch in punkto Internetnutzung liegt die ältere Generation bei Weitem nicht so weit abgeschlagen wie allgemein vermutet.
Rund 71 Prozent der befragten über 60-Jährigen und 52 Prozent der über 70-Jährigen gaben an, innerhalb der vergangenen Woche eine Suchmaschine im Web genutzt zu haben. Bei den 18- bis 34-Jährigen liegt der Vergleichswert bei 77 Prozent.

"Es ist eine weit verbreitete Fehleinschätzung, dass die Generation 50plus sich nicht für neue Unterhaltungstechnologien interessiert", stellt Gerlinde Zehetner, Geschäftsführerin des österreichischen Unternehmens seniormedia marketing http://www.seniormedia.at,/ im Gespräch mit pressetext fest.
Seit Oktober 2003 ist Zehetner an der Initiative seniorkom.at http://www.seniorkom.at/ beteiligt, der es in erster Linie darum geht, älteren Menschen den Einstieg in das Internet zu erleichtern.
"Natürlich gibt es aber genauso Leute, die sich nicht mehr für die neue Technik begeistern können", räumt Zehnetner ein. Entscheidender Aspekt hierbei sei, ob die Senioren das Gefühl haben, dass ihnen beispielsweise das Internet oder das Handy persönlich von Nutzen sein kann.
"Das Internet bietet in dieser Hinsicht einen echten Mehrwert, da es älteren Menschen nicht nur die Kommunikation und das Kennenlernen neuer Leute erleichtert, sondern auch noch einen gewissen Spaßfaktor mitbringt", fasst Zehetner zusammen.
Neben dem Internet sei vor allem das Mobiltelefon in den Kreisen der Generation 50plus enorm gefragt. "Die Handynutzung bei den Senioren ist ausgesprochen stark. Ich kenne keinen aus dieser Altersgruppe, der kein entsprechendes Gerät besitzt", betont Zehetner. Im Gegensatz zum Internet, wo vielfach der Spaß an der Sache die vordergründige Motivation für ältere Nutzer sei, sei beim Mobiltelefon eher der praktische Nutzen ausschlaggebend.
"Ein Handy trägt auch zur eigenen Sicherheit der Senioren bei. Aus meiner Praxiserfahrung heraus weiß ich, dass viele Angehörige es ausdrücklich wünschen, dass ihre Großeltern zu jeder Zeit telefonisch erreichbar sind", erläutert Zehetner. Dabei stehe allerdings fast ausschließlich das reine Telefonieren im Vordergrund, Funktionen wie SMS oder MMS würden von der älteren Generation nur eher selten genutzt. "Trotz einiger technischer Verbesserungen sollte aber noch mehr Unterhaltungselektronik entwickelt werden, die auf die speziellen Bedürfnisse der Senioren Rücksicht nimmt", so Zehetner abschließend. (Ende)
Quelle / Aussender: pressetext.austria

i-Audoo, ... jetzt gibt's was von der Nuss - Oder: wenn die Palme Auto fährt ... freut sich der Bauer! Juchee!

Autoteile aus Kokosnuß-Schalen - Neue Technologie für's heiligs Blechle: Nachwachsender Rohstoff als Kunststoff-Ersatz

Waco (pte/08.01.2009/06:05) - Auf der Suche nach billigen Bestandteilen für Autos sind Wissenschaftler der texanischen Baylor University http://www.baylor.edu auf Produkte aus Kokosnüssen gestoßen.
Damit könnten in Zukunft Bewohner ärmerer Regionen einen wesentlichen Anteil an der Autoherstellung leisten und bisher synthetische Polyesterteile durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Den Forschern der Universität ist es gelungen, eine kostengünstige Technologie zur Weiterverarbeitung von Kokos-Nüssen zu entwickeln.

Auf den Inseln im Pazifik dient die Kokospalme als hervorragende Nahrungs- und Rohstoffquelle, bei der sich fast alles nutzen lässt: Die Früchte liefern eine gehaltvolle Nahrung und werden als Getränk - sowohl roh als auch vergoren - genutzt.
Das Holz dient als Baumaterial für Hütten, die Blätter als Dachbedeckung, die Fasern zum Flechten von Hauswänden, Körben, Matten sowie zur Herstellung von Seilen und die trockenen Kokosnussschalen als Brennstoffe.
Auf den Philippinen wird Biodiesel aus Kokosöl in Form von Kokosnuss-Methylester bereits in großem Maße produziert.
Die texanischen Forscher haben nun allerdings eine weitere Nutzungsmöglichkeit entdeckt. Die Fasern können zu Verkleidungen in Autotüren oder als Kofferraumwannen sowie Boden-Abdeckungen verarbeitet werden.
"Da Kokospalmen, die ursprünglich von den Inseln im Pazifik kommen, in vielen tropischen Regionen in großer Zahl wachsen, wäre ein solcher Einsatz sinnvoll. Zudem ist der Rohstoff sehr billig", meint Studienleiter Walter Bradley.
Insgesamt gibt es nach Schätzungen von Experten etwa elf Millionen Kokosnuss-Bauern. Sie erwirtschaften jährlich pro Kopf etwa 500 Dollar.
Würde diese Technologie Fuß fassen, könnte der Verkaufspreis pro Nuss auf 0,3 Dollar steigen, was wiederum einen substanziellen Effekt auf die Lebensqualität der Bauern haben würde.
"Ein Hauptinteresse wäre es, einen existenzfähigen Markt für die armen Kokos-Bauern zu schaffen", meint der Wissenschaftler.
Ein Ziel sei es daher, die Nachfrage nach den Nüssen zu steigern und dadurch den Marktwert zu heben. "Geht es lediglich um die Materialeigenschaften, schneidet das Naturprodukt mindestens gleich gut, wenn nicht sogar besser ab, kommen die Forscher zum Schluss. "Die Kokosfasern sind um einiges günstiger als andere vergleichbare Fasern. Außerdem ist die Verwendung umweltfreundlich, da die Schalen sonst vielfach als Abfall weggeworfen werden."
Als weiterer Vorteil zeigte sich der Umstand, dass Kokosfasern nicht gut brennen und zudem keine giftigen Dämpfe an die Umwelt abgeben.
"Auch das ist für die Anwendung in Fahrzeugen besonders wichtig", so der Forscher abschließend. (Ende)
Quelle / Aussender: pressetext.austria Redakteur: Wolfgang Weitlaner

Voll Porno reloaded 2.0, pur - Du weißt, daß Du in einer absolut irren Welt lebst, wenn ...

US-Pornoindustrie ist scharf auf Staatsgeld
Die Milliarden-schweren Finanzhilfen der US-Regierung für die Wirtschaft haben die Begierde der Pornoindustrie geweckt.
In einer Erklärung forderten der berühmt-berüchtigte Porno-Verleger Larry Flynt und der Sex-Filmer Joe Francis ein staatliches Rettungspaket in Höhe von fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro).
Die Sparte stehe zwar noch lange nicht vor dem Zusammenbruch, "aber warum soll man ein Risiko eingehen?", hieß es in der offenbar nicht ganz ernst gemeinten Erklärung.
Die beiden Unternehmer wiesen darauf hin, daß die Pornoindustrie in den USA einen jährlichen Umsatz von 13 Milliarden Dollar mache.
"Der Kongress will den wichtigsten Unternehmen helfen, da verdienen auch wir Aufmerksamkeit", heißt es in der Erklärung. Das Hilfspaket solle sich an den Rettungsmaßnahmen für die US-Autobauer orientieren: "Die Menschen können ohne Auto leben, aber nicht ohne Sex."
Flynt ist bekannt als Herausgeber des Magazins "Hustler", Francis machte sein Geld mit der einschlägigen DVD-Filmserie "Girls Gone Wild". - Welt Online, Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 8. Januar 2009, 05:13 Uhr
Und, was denkt Ihr: kann man das alles noch in der Krise toppen? JA! Hiermit ... Polygamist in Kanada festgenommen


Die kanadische Polizei hat zwei Führer von Polygamisten-Sekten festgenommen. Die beiden Männer sollen wegen Polygamie angeklagt werden, wie die Staatsanwaltschaft in Vancouver mitteilte.
Einer von ihnen leitet die Sekte Fundamentalist Church of Jesus Christ of Latter Day Saints (FLDS) in der Ortschaft Bountiful in British Columbia.
Der zweite Festgenommene ist Führer einer unabhängigen Sekte mit etwa 400 Mitgliedern. Er hat den Angaben zufolge 20 Ehefrauen und mehrere Dutzend Kinder. Der Mann leitete einst den kanadischen Ableger der FLDS, bis er 2003 von Sektenführer Warren Jeffs ausgeschlossen wurde.
Die Anhänger der beiden Sekten in Bountiful sind tief gespalten und dürfen nicht miteinander sprechen. Die FLDS mit Hauptsitz in den USA tritt für Polygamie ein.
Die Sekte mit heute etwa 10.000 Mitgliedern trennte sich von den Mormonen, nachdem diese die Vielehe vor mehr als 100 Jahren offiziell für unzulässig erklärt hatten. In den USA ist die FLDS in den Verdacht geraten, zahlreiche Mädchen sexuell mißbraucht zu haben.
Die Behörden hatten im April vergangenen Jahres das Gelände der Religionsgemeinschaft in Texas durchsucht und dutzende Kinder und Frauen wegbringen lassen. - Welt Online, Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 8. Januar 2009, 05:13 Uhr
ilia's Senf dazu: Hmm, zu was 'Religion', 'Glauben' und 'Christ'-sein alles gut ist?
Frau reiche mir bitte eine Doomsboy-Elefanten-Rüssel-Dosis Viagra, ... die ersten 20 Frauen bitte einzeln in einer Reihe vor dem Bett aufstellen, dann bedächtig, demütig und mit zum Betten gefalteten Händen langsam wie Engel schwebend von lila-blaß-blauben Liebeswolken umhüllt vortreten zur eiligen Empfängnis der jungfräulichen Geistwerdung Eurer wild-flüchtenden Hormone durch die Lenden der biblischen Unschuld!
P.S. Frau Dr. Merkel, BRDDR-Häuptling Unser, eine Frage: Ist es unter 'Christen', Du CDU, ich Grieche mit Kultur lange vor Dir, möglich einen Antrag auf stattliche staatliche Hilfe zu bekommen?
Ich denke 5 Milliarden Euro dürften reichen, als erste NOT-Hilfe in der 20-Frauen-Krise, meiner. Dafür garantiere ich allen DeutschenInnen all meine Lendenkraft nur zur Zeugung von zuküftigen - männlichen - Rentenversicherugs- und Sozialversicherungszahlern einzusetzen, die mit 75 Jahren entweder in eine 37% vom letzten Netto-2-Monate-Rente gehen, oder die Grube, mich auch von der 'DIE LINKE' - Ihre Ex-Kollegen teils von der DDR-SED-FDJ mit dem wahren des wahren Geheimnis der verschwundenen Milliarden - weit, weit und noch ein Stück mehr weit fernzuhalten, mich auch auf den blanken, freien Multimiliardär-Kapitalismus ohne Grenzen und Gesetze einzuschwören, an seine einzige, ganze und einfach gestrickte 'Allmacht' zu glauben, die noch vollkommen ungeborere Dritte in der Zukunft bezahlen sollen, aber nicht wollen, aber auch immer mein Wahl-Hohl-Kreuz des Südens VOR den Wahllokalen zu machen, weil ich - Gott sei Dank! - Sie, die CDU und keine der anderen Sülzeparteien auswählen muß, sodaß ich dann auch nicht auf die Wahl-'Gewinn'-Xy-2009-Party soll, um dort EIN GLAS CHAMPAGNER aufzumachen. Ich weiß nämlich, dämlicherseits, meiner-einer, nicht wie das physikalisch geht? Wissen Sie als ausgebildetet DoktorInnen mit Dekolté der Physik da einen guten Rad?
Wenn ja, dann danke, wenn nein, dann bitte - ilia

God's own Country, USA, unser täglich Gift gib uns heute bitte wieder ins Essen! Danke dir für Deine Gaben, auch Monsanto global - Amen!

Giftmüll im Essen und kein Ende - demnächst gar patentiert auch frisch auf Deinem EU-Tisch

Manchmal sind fremde Kommentare auf einem Blog so unübersehbar interessant, da kann man nicht anders, man muß sie zitieren: STOP-RFID sagt: 18. Dezember 2008 um 02:21

Jeder der den Film: 'Monsanto - Mit Gift und Genen', noch nicht kennt bitte anschauen!
dieser Film zeigt wie kriminell Monsanto ist! Dieser Großkonzern kauft weltweit Saatguthersteller auf und zwingt den Bauern seine Produkte auf. Jeder der sich Monsanto und Co. in den Weg stellt, wird einfach kalt gestellt.
Die machen Saatgut zu ihrem Eigentum und verlangen Patentgebühren. Das ist eine schleichende Übernahme unserer Landwirtschaft und der Tot aller Kleinbauern. GVO's sind nicht nur schädlich, sondern machen auch die Landwirte zunehmend abhängiger von den großen Konzernen.
Daher sage ich: "keine Patente auf Leben" und stoppt dieses "Gigantisches Experiment mit der Menschheit"!
Wir brauchen mehr Aufklärung und dieser Blog ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Ich habe mir alle Artikel durchgelesen und finde das ganze Projekt sehr gut, hoffen wir das auch genug Leute diesen Blog besuchen!

Voll Porno! Bist Du nackisch? - e-Kriminalität: Wenn Sex-Gucken Dich sehr hart aufs Kreuz legt, statt beglückt ...

Guckst Du Porno? V O R S I C H T!, tief gehende i-net-Gefahren!
Promi-Pornos als Schadware-Falle auf sozialen Netzwerken - Aktueller Hackerangriff trifft Business-Netzwerk LinkedIn

Unterschleißheim (pte/07.01.2009/12:45) - Hacker setzten verstärkt auf gefälschte Promi-Profile auf dem Business-Netzwerk LinkedIn als Malware-Schleudern.
Als Köder dienen Nackt-Videos begehrter Schönheiten wie Salma Hayek, warnt Trend-Micro-Forscher Ivan Macalintal im Unternehmensblog.
"Diese Angriffe haben wir bisher nur bei FaceBook und MySpace gesehen", meint Trend-Micro-CTO Raimund Genes gegenüber pressetext. LinkedIn ist als Karriere-Plattform, die häufig von IT-Profis genutzt wird, ein ungewöhnliches Ziel.
"Die Benutzer in LinkedIn sollten vorsichtiger sein, aber ein paar von Ihnen werden Beyoncé Knowles, Victoria Beckham und andere mit Sicherheit anklicken, einfach um zu schauen, was dahintersteckt", meint Genes. Auch technikaffine Nutzer seien nicht vor gefährlicher Neugierde gefeit.

Unabhängig davon, welcher Promi angeblich nackt gezeigt wird, enthält das jeweilige LinkedIn-Profil eine Reihe von Links zum jeweiligen "Material".
Tatsächlich führen diese Links zu einer Reihe von Browser-Umleitungen und schlussendlich zu Malware-Seiten. Trend Micro zufolge können sich Nutzer so ein falsches Antivirenprogramm einhandeln.
Das ist nicht unbedingt die ideale Angriffsmethode bei Business-Usern. "Ein Keylogger wäre natürlich profitabler", meint Genes auf Nachfrage von pressetext. Das sind Programme, mit denen gerade bei Unternehmensanwendern oft wertvolle Informationen wie Passwörter oder Kontodaten ausspioniert werden können. Der aktuelle Angriff dagegen werde wohl nicht sehr wirkungsvoll und für die Cyberkriminellen vergleichsweise wenig profitabel sein. Daher könne es bei einem einmaligen Angriff dieser Art auf LinkedIn bleiben. Auch habe Trend Micro bisher keine Werbung oder Spam-Mails zu den falschen LinkedIn-Profilen beobachtet.
"Offenbar hoffen die Hacker, dass Anwender über Suchfunktionen selbst diese Profile finden", schließt daher Genes. Fleißig waren die Hacker jedenfalls. Nachforschungen von McAfee haben ergeben, dass bereits mehrere hundert Promi-Porno-Profile auf LinkedIn existieren.
Demnach nutzen die Hacker nicht nur Namen von Hollywood-Schönheiten, sondern beispielsweise auch ein angebliches Nackt-Profil des Wrestling-Superstars Hulk Hogan.
"Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Links folgen, auch auf vertrauenswürdigen Web-2.0-Plattformen wie LinkedIn - gerade, wenn Nacktvideos von Promis versprochen werden", warnt daher McAfee-Experte Micha Pekrul im Avert-Labs-Blog. Auch Graham Cluley von Sophos hat sich die falschen Profile näher angesehen. Er zeigt sich über die Masse an LinkedIn-Profilen, die schon im Titel mit nackten Tatsachen locken, verwundert.
Eigentlich sei es offensichtlich unwahrscheinlich, dass etwa Paris Hilton für ein Unternehmen namens "Company B" arbeitet. "Es ist schade, dass LinkedIn nicht genauer auf offensichtlich gefälschte Profile achtet, die auf der Seite erstellt werden", meint daher Cluley. (Ende) Quelle / Aussender: pressetext.deutschland


China fordert Pornografie-Blockade von Google - Internetkonzern weist Verantwortung zurück

London (pte/07.01.2009/06:10) - Die chinesische Regierung hat ein Statement veröffentlicht, in dem sie Google sowie mehrere chinesische Internetportale auffordert, gegen pornografische Inhalte vorzugehen und zu verhindern, dass diese chinesischen Internetsurfern zugänglich sind. Darin wird auch eine geballte Aktion gegen Pornografie angekündigt, bei der mehrere Regierungsagenturen zusammenarbeiten werden, um "das kulturelle Klima des Internets sauber zu halten und die gesunde Entwicklung von Minderjährigen zu schützen".
Google hat bislang keine Maßnahmen gegen Pornografie getroffen, sondern weist darauf hin, dass das Unternehmen keine Inhalte erstelle sondern eine Suchmaschine sei und daher nicht gegen chinesisches Recht verstoße, berichtet The Independent. "Falls wir einen Verstoß finden, werden wir Maßnahmen treffen", meint Cui Jin, Google-Sprecherin in China.

Pornografie ist in China verboten, aber trotzdem sowohl online als auch offline verfügbar. Die Anti-Pornografie-Kampagne kommt als Teil eines großangelegten Kampfes gegen alle Inhalte, vordringlich politischer Natur, die von der kommunistische Partei als destabilisierend für das Regime betrachtet werden.
Die Tatsache, dass neben wichtigen chinesischen Internetportalen in dem Regierungsstatement auch Google kritisiert wurde, soll laut Jeremy Goldkorn, Experte für chinesische Medien, der Warnung mehr Gewicht verleihen.
"Dass alle wichtigen chinesischen Webseiten was auf die Finger bekommen haben, soll sie darauf hinweisen, dass sie sich zu benehmen haben", so Goldkorn.
Die "strengen Strafen", die seitens der Regierung angekündigt, aber nicht näher definiert wurden, werden wahrscheinlich ausschließlich Geldstrafen sein, meint Goldkorn. Er sieht die Kampagne als Versuch, vor dem chinesischen Frühlingsfest oder dem chinesischen Neujahr am Monatsende, noch schnell aufzuräumen.
Die chinesische Führung fürchtet, die Kontrolle über das Internet zu verlieren, das für die Organisation von Opposition gegen das Regime verwendet werden könnte und verstärkt daher den Druck auf die Öffentlichkeit. Einige private chinesische Webseiten beschäftigen sogar eigene Zensoren, um dafür zu sorgen, dass ihre Seiten frei von heiklen Inhalten bleiben.
Eine genaue Definition der als verboten geltenden Pornografie hat die Regierung bisher nicht veröffentlicht. (Ende) Quelle / Aussender: pressetext.austria Redakteur: Kristina Sam