Donnerstag, 8. Januar 2009

Irre und skrupellose Chefs haben Hochkonjunktur, nicht nur in der Krise: Wie Du dich trotzdem retten kannst ...

Erobern skrupellose Irre die Chefetagen? Nicht nur im Druck der Krise

Bist Du manchmal davon überzeugt, daß Dein Chef nicht alle Tassen im Schrank hat? Untertassen inklusive! Ein absoluter Irrer ist? Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, ganz besonders in Zeiten der Krise. Denn einer neuen US-Studie zufolge halten immer mehr Karriere- und Druck-um-jeden-Preis-Psychopathen Einzug in die Chefetagen und quälen ihre Untergegebenen, wo immer sie nur können. Doch was kannst Du dagegen tun, wenn es bei Dir auch der Fall ist?
Wie US-Wirtschaftspsychologe Paul Babiak herausfand, arbeiten die Firmen- und Großkonzerne-Psychopathen in allen möglichen Branchen.
Auf den ersten Blick seien sie die idealen Führungskräfte. "Psychopathen sind liebenswürdig, selbstbewußt und stehen auf Geld und Macht.
Außerdem sind sie oft gebildet und können sich sehr gut ausdrücken. Daher glaubt man, sie hätten Visionen, und sind zur Unternehmensleitung besonders gut geeignet", so Psychologe Babiak.
Langfristig sorgen diese Irren aber für große Probleme in einem Unternehmen, wie nicht erst die Global-Krise seit Mitte 2007 zeigt. Für Routinearbeiten, gar Verständnis sind sie nicht geeignet.
Denn sie sind absolut skrupellos und nutzen ihre Mitarbeiter aus, egal wie. Wer von Euch auch nur einen Hauch von Schwäche zeigt, gilt in der Welt der Psychopathen als unfähig. Um nicht unterzugehen, den Job und die Existenz zu behalten, nicht von Vater Staat leben zu müssen oder dann nach 12 Monaten dem Psychophaten- und Nuttenpreller Peter Hartz sein IV. Gesetz 'genießen' zu dürfen, alles womöglich zu verlieren, was man sich mehr oder weniger vom Mund abgespart hat, müssen die betroffenen Mitarbeiter eines psychopathisch veranlagten Chefs also gegenhalten können, wenn nicht in der Gruppe, dann auch alleine. In den folgenden Zeilen findest Du Tipps, wie Du bei den schlimmsten Verbalattacken Paroli bieten kannst.
Überfordert? Beweise Du das Gegenteil! - Bloß nicht verstecken: Auf schwere Vorwürfe mußt Du gepfeffert, immer konsequent und angemessen antworten.
"Ich habe den Eindruck, Sie sind mit Ihrer Arbeit überfordert", tönt es vom Boss. Muß nicht stimmen, wenn der oder ein ähnlicher Satz kommt, denn der solchermaßen Drückende will damit nur sein Ich, seine 'Kompetenz' erhöhen. Ein harter Vorwurf – das solltest Du auch zum Ausdruck bringen, so z.B.:
"Ich finde es sehr übertrieben, wenn Sie pauschal meine Kompetenz in Frage stellen - haben Sie Belege dafür?"
Läßt der Psychoboß nicht locker, mußt Du ihn von Dir aus aus der Reserve locken: "Aus welchem Grund haben Sie diesen Eindruck?"
"Sie müssen noch viel lernen." Diese Pauschalfloskel der Niedermacher und Sklaventreiber ist bei s.g. Führungskräften äußerst beliebt, auch wenn sie wenig aussagekräftig ist, denn sie ist ein Satz in die Leere der Behauptung.
Auf einen solchen Verbalangriff müssen Arbeitnehmer, also Du nicht konkret eingehen, mach einfach Dein "Hmhm ..." und laß die Dinge wie sie waren. Ein lockeres "Dazu bin ich auch bereit, und Sie profitieren als Erster davon" ist völlig ausreichend als nächster Satz.
"Nehmen Sie das nicht zu persönlich" ist häufige die nächste Floskel, wenn das Gespräch festgefahren ist oder der Chef die Diskussion beenden will. Aber, spiel den Ball zurück: „Wie darf ich das jetzt verstehen?"
Als Alternative kannst Du Deinem Boss auch zustimmen: "Ich nehme das aber persönlich, mir liegt viel daran". Dann ist er an der Reihe, entsprechend zu reagieren.
Nicht teamfähig? So konterst Du richtig - Denn wer Schwäche zeigt, gilt bei Pyschopathen als labil und unfähig, Mensch 2. oder gar 3. Klasse.
"Sie können sich nicht ins Team einfügen." Wie aus dem Nichts schießt Dein Chef aus allen Rohren, das darfst Du nicht auf Dir sitzen lassen: "Sorry, Chef, Sie wollen allen Ernstes sagen, daß ich nicht mit anderen zusammenarbeiten kann? Wie kommen Sie denn darauf?" ist eine angemessene Reaktion.
Wenn Dir die Rückendeckung von anderen Kollegen oder Führungskräften sicher ist, kannst Du nachlegen: "Vom Tagesgeschäft bekommen Sie nicht genug mit, um das beurteilen zu können. Sie müssen sich also logischerweise irren."
"Früher waren Sie engagierter bei der Sache!" Bloß nicht widersprechen. Damit würdest Du signalisieren, daß Du früher nicht engagiert warst.
Wisch den Vorwurf mit einem "Früher habe ich mich oft festgebissen. Heute habe ich mehr Erfahrung und betrachte die Sache aus einem anderen Blickwinkel" beiseite.
"Das ist nur Ihre Version, die Zahlen (Kollegen etc.) sagen etwas anderes." Da hat sich Dein Chef weit aus dem Fenster gelehnt. Fordere ihn auf, konkreter zu werden: "Ach ja, wirklich? Was sagen die denn?"
"Was machen Sie eigentlich?" - Zählen Sie es auf! - Zeit ist Geld: Psychopathen lieben schnelle Entscheidungen - egal zu welchem Preis.
"Sie sehen die Dinge nicht objektiv genug." Wieder ein Beispiel aus dem Bereich, "Floskeln, die die Welt nicht braucht - aber trotzdem immer mehr und mehr überschwemmt".
Antworte einfach wahrheitsgemäß: "Mal ehrlich, kein Mensch auf dieser Welt ist wirklich objektiv, oder?"
"Sie versuchen, die Schuld auf andere zu schieben." Da solltest Du nachbohren: "Verstehe ich das richtig, Chef? Sie behaupten, daß ich nicht zu dem stehe, was ich tue, also etwas falsch mache?"
Dann muß Dein Chef Klartext reden und wird - vermutlich, wenn ihn nicht vollkommen die Tarantel gestochen hat - klein beigeben. Meistens kommt dann, weil der Arbeitsmarkt ja nicht von jetzt auf nachher jemanden mit Deiner Erfahrung bereithält, eine Antwort wie "So habe ich das nicht gemeint".
"Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag?" Einem Mitarbeiter auf diese Art Faulheit vorzuwerfen, ist schon starker Tobak, eine beliebte Beleidigung um das eigene Ich zu erhöhen, derart: "Ich bin der Boss, nur ich arbeite ... blablabla".
Bleib ruhig und antworte banal: "Ich mache genau das, wofür ich angestellt bin. Was haben Sie denn gedacht?" Als Alternative kannst Du deinem Chef dann wirklich mal in allen Details aufzählen, was Du so den lieben langen Tag tust, damit es Dir nich 'langweilig' wird. Spätestens nach dem dritten Aufzählungspunkt winkt er ab, ... und geht. Er weiß ja zumeist, welche Zeit welche Arbeiten in Anspruch nehmen.
Falsche Zeiteinteilung? Laß Dir nichts gefallen! - Psychopathen sind skrupellos: Entlassungen sind für sie kein Problem.
"Nehmen Sie ein bißchen Rücksicht auf Ihre Kollegen." Vielleicht bist Du ja jemand, der Dinge gerne voranbringt. Das darfst Du dann auch jederzeit deutlich machen: "Mir gefällt dieser Schlendrian nicht. Es gibt halt Dinge, die sollten schleunigst erledigt werden."
"Meine Erfahrung sagt mir, daß das so nicht geht." Jeder Chef glaubt, daß er erfahren ist. Oftmals stimmt das sogar. Davon kannst Du profitieren: "Okay. Lassen Sie mich daran teilhaben. Warum geht das nicht?"
"Wenn das wirklich so lange dauert, stimmt Ihre Zeiteinteilung nicht." Das Lieblingsargument, wenn sich Mitarbeiter, also Du, in fast jedem Unternehmen über eine zu hohe Arbeitsbelastung beschweren. Da darfst Du ruhig ein bißchen frech werden, passende Antwort: "Meine Zeiteinteilung stimmt schon, sonst könnte ich hier gar nicht arbeiten."
"Gute Idee, aber ..." - Wie Du am Ball bleibst - Ärger und Haß können Psychopathen zeigen, andere Gefühle nicht.
"Die Idee ist gut, aber unsere Konkurrenz macht das auch nicht." Mehr Argumente fallen Deinem Chef nicht ein? Mach ihm deutlich, daß Du gerne mal vorpreschen möchtest: "Das müssen die auch nicht.
Wir können ja die Vorreiterrolle übernehmen." "Das ist mit den Gepflogenheiten hier nicht vereinbar." Diese Bemerkung bringt Dich nun kein bißchen weiter. Bohr also nach: "Warum nicht?" oder konkreter "An welchen Stellen weicht das von unseren Gepflogenheiten in der Firma denn genau ab, Chef?"
Fazit: Einem psychopathischen Chef derart zu begegnen, ist sicher nicht jedermanns Sache, klar, das muß man dann auch durchstehen können und wissen was man sagt und tut, den eigenen Wert kennen. Aber es ist Deine einzige Chance, um in der Firma zu überleben. Jedes Zeichen von Schwäche wird von solchen Chefs als Unfähigkeit interpretiert, wer nicht gegenhalten kann, geht also unter. Wird der Kampf auf Dauer zu mühsam, solltest Du allerdings den Betriebsrat einschalten oder Dich nach einem anderen Job mit einem besseren Chef umsehen. Viel Glück ...

Kommentare:

  1. Es ist deutlich erfassbar und simultan erlebbar, wie alles zusammenhängt, wie alles innerhalb einer in sich konsequenten Informationsstruktur aufgebaut und programmiert ist. Wie alles, was in die Formenwelt gelangt in sich innere und zusammenhängende Ordnungen und Muster hat. Wie alle formalen Erscheinungen und Ereignisse in sich logische Zusammenhänge, Vernetzungen und Verflechtungen haben. Zweckorientiert, jenseits der Dualität als ein hochkomplexes System erfassbar.

    Das Problem aller Verschwörungstheorien ist die Sicht aus der Ichperspektive. Aus der transzendenten Sicht gibt es die nicht. Es hängt tatsächlich alles so zusammen wie z.b auch Du erfasst hast. Die weiteren Sinnzusammenhänge liegen jedoch nicht in einer dualistischen Interpretation, die ja immer in Gut und Böse aufsplittet, somit per se getrennt bleibt, sondern eben in der Transzendenz. Das was erkennt ist das zu erkennende. Ab dem Moment wo dieser Switch stattfindet eröffnen sich weit komplexere Zusammenhänge, als die aus einer getrennten Ichperspektive erfassbaren. Und ab da wird es wirklich spannend. Alles was Du bis hierher erkannt und erfasst hast wird einen weit umfassenderen Kontext erlangen. Du wirst Dich wundern ! Viel Glück !

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  2. Es gibt aber noch ein weg wie du dem ganzen begegnen kannst.
    Nimm ein Baseballschläger mit und hau ihm die psychopatische Fresse ein.
    Der wird dich nie wieder moben.
    Garantiert.
    Und danach wird er dir immer seeeehr viel respekt zeigen.
    Ich meine:auch wenn du keinen job mehr danach hast.
    Ich musste das einmal tun vor +-18 Jahren.
    Der chef mobte mich zwei jahre lang.
    naja ich war nicht sehr gut im paroli halten,denn ich war noch jung,und deswegen staute sich auch bei mir alles im innern und nach 2Jahre war es dann endlich soweit.Der ganze Frust kam dann alles auf einmal raus.
    Hier und da musste er danach genäht werden am Kopf und im Gesicht um einigermassen wiedererkannt zu werden von seinen bekannten und Freunden.
    Allerdings konnten die Ärzte nix gegen dieses geschwollene und diese schöne Regenbogenfarben im Gesicht machen,die wirklich in alle richtungen gingen von hallgelb biss dunkelgelb dann rosa auf rot und pink,dunkel violett und so weiter.
    Auch verbrachte er fast drei Monate im Krankenhaus oder waren es zwei?ich weiss nicht mehr,zu lange her.
    Und ich fast im Kerker,aber nach Wochenlangen verhandlungen im Gerichtsaal ging alles gut aus und bekam nur eine verwarnung.
    Hatte einen guten Anwalt.
    Net einmal schmerzensgeld musste ich zahlen.
    Noch heute fast zwanzig Jahre danach trägt er auf der Stirn nee dicke Beule die nie wieder weg geht.
    Ich hatte ihn auch paar mal begegnet auf der Strasse nach ein paar Jahren,aber anstat sich bei mir zu entschuldigen für den Seelischen schmerz den er mir angetan hat,lief er immer schnell weg oder auf die andere Seite der Strasse.
    Einmal wollte ich ihm nachlaufen,meine Freundin hielt mich aber zurück.
    Aber was ich an der ganzen Geschichte noch heute nicht versteh,ist dass die ganzen Krankenhausspesen die um die,wie ich damals hörte um die umgerechnet 5000 euro beliefen ganz vom roten kreuz bezahlt wurden.
    Komisch was?

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  3. @ Anonym zu Deinem post von 15.05.2009 01:07:00:

    Stimmt, es gibt noch einen ‚anderen‘ Weg wie man dem Ganzen begegnen kann – ich hab zum 1.3.1987, also mit knapp 30 Jahren meinem Chef die Kündigung verpaßt und ihm erklärt, das

    a) die Sklaverei seit etwa 1850 vorbei ist, wie ...

    b) das ‚Chefs‘ für mich ein Luxus sind, den ich mir vom 1. März 1987 weg einfach nicht mehr leisten WOLLTE.

    Mei, hat der blöd aus der Wäsche geguckt!

    Als ich mich dann in ‚seinem‘ Gewerbe selbständig machte – viele Kunden weg, weil sehr unzufrieden – haben die ‚Chefs‘ Wetten abgeschlossen, ich würde ‚es‘ nur max. 3 Monate machen, ... alle haben wegen mir dann viel Geld verloren, bin bis heute immer noch ‚Selbst und STÄNDIG‘ am denken und schaffen, wenn nun auch mehr in Form der 3. Art ... GRINS! Siehst ja was ich hier so reinstelle und zum um die Ohren hauend lesender weise verteile.

    Mein Ziel ist es ja die Welt zu befreien vom TIERle 666-Mechanismus und der -SKLAVEN-Halterei für einen ‚warmen Händedruck‘ als Arbeiter / Angestellter ein Leben lang schuften, bis der Herzinfarkt kommt – FÜR IMMER UND EWIG FREI SEIN! Plus 3 Tage 'Sicherheits'-Abstand zu allem was nach ‚Chef‘ riecht, aussieht oder sich anfühlt!

    Zum Rest Deiner Geschichte, nur soviel: GEIL! MEIN VOLLER RESPEKT! Könnte von mir sein die Geschichte ...

    So, und damit kommen wir zum ‚amtlichen‘ Teil, mein Kind, weil ilia Papa = ja auch GOTT!

    Also ziehe ich mir extra für diesen heiligen Akt das GÖTTliche Wallawalla-Gewandt an und den Strom-spar-eiligenschein [von Meckermann, 9,99 €, frei Haus] und erteile Dir hiermit meine ...

    1. Vollste, uneingeschränkte ABSOLUTION unter Vergebung all Deiner Sünden: Du kommst mit ins PARADIES auf ERDEN sobald es von ganz weit OBEN geliefert wurde.

    Du weißt ja selbst, es gilt der Leid-Spruch bei Schwerhörigen oder Menschenschindern: WER NICHT HÖREN WILL, MUSS FÜHLEN! AMEN! Wenn nicht heute, dann beim Jüngsten Gericht. Und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche ...

    2. Für Dein dir angetanes Leid muß der EIN-HORN-auf-der-SAU-blöden-Stirn-Träger sich noch irgendwo ein zweites Horn auf der Stirn ‚besorgen‘, damit er von nun an WEITHIN für alle sichtbar als 2-Hornträger-Sklavenhalter-MISTKERL-Teufel erkennbar ist und es bleibt.

    Du kannst also in der Hoffnung schwanger gehen, das der Mann demnächst in seinem Leben wieder einem dieser Hartholzschläger über den Weg läuft, es dann wieder mords-AUA gibt – ganz von alleine, denn solche Leute suchen ja das was sie immer am Ende auch bekommen.

    3. In der tiefsten Hoffnung Dir damit geholfen zu haben, mein Kind, ziehe ich erst den eiligen Schein und dann das Wallawalla-Kleidchen aus, denn als ilia Papa = NO-GOTT fühl ich mich einfach viel viel besser und so richtig wohl ... und bequemer ist’s auch ... Hmm ...

    Also, füe'ti Gott und wohl bekommt's im neuen Leben als FREIER MENSCH – Amen, Du nun Gesegneter!

    Lg – ilia

    P.S. BREIT-GRINS! Hast Du fein gemacht, und danke das Du mich an dem Vergnügen hast teilhaben lassen, indirekt ...

    Schad ist nur, ich kenne da mindestens noch 2 Milliarden andere ‚Chefs‘ die sich ganz HART auch so’was verdient haben, ... einer heißt J. Ackergaul oder so ähnlich, ist ein BIG-Bänkster!

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  4. ich find deine seite hamma...gibst dir sehr viel mühe und bleibst an der sache! bravo weiter so

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